Georg Busse

Busse, Georg, geb. zu Hannover, ein trefflicher Landschaftsmaler, Kupferätzer und Stecher, der sich viele Jahre in Rom aufhielt, und nach seiner Rückkehr im Jahr 1845 Hofkupferstecher in seiner Vaterstadt wurde. Seine italienischen Landschaften, in Öl und Aquarell, zeichnen sich durch tiefe Naturstudien und effektvolle Beleuchtung aus. Sie sind großenteils von ihm selbst radiert. Zu seinen vorzüglichsten Blättern gehören: Ansicht der Stadt Pompeji mit dem Ausbruch des Vesuvs im Jahr 1838, von Busse, nach der Natur gemalt und gestochen (Rom 1840); Partie am Königssee (1834); 16 Blätter malerische Radierungen verschiedener Gegenden Italiens (Rom 1840—42); Apollo unter den Hirten, nach Koch (1838).


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Seite zuletzt aktualisiert: 19.02.2005 
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