Guglielmo Caccia, il Moncalvo

Caccia, Guglielmo, genannt il Moncalvo, geb. im Novaresischen 1568, gest. um 1625, malte in der Weise der älteren römischen Meister viele Fresken und Ölgemälde für die Kirchen Oberitaliens, wie man u. A. in der Kuppel von S. Vittore in Mailand, in S. Gaudenzio in Novara, in S. Teresa, in La Consolata und in der Kapuzinerkirche in Turin sieht. Caccia war so überaus fromm, dass er nie weltliche Dinge malte, zu Moncalvo ein Ursulerinnenkloster stiftete und fünf seiner Töchter hineintat, wovon die eine, Magdalena, sich künstlerisch so ausbildete, dass ihre Gemälde für Arbeiten ihres Vaters angesehen werden. Sie starb in hohem Alter 1678. Francesca, ebenfalls Nonne und Malerin, starb 57 Jahr alt.


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Seite zuletzt aktualisiert: 19.02.2005 
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