Reproduktion

Reproduktion: Erneuerung, Wiedererzeugung: a. physiologisch (der Stoffe im Organismus), b. psychologisch: Erneuerung gehabter Erlebnisse (Vorstellungen), nach jetziger Anschauung nicht (wie früher) als Wiederkehr latent vorhandener fertiger Gebilde, sondern als der früheren gleichartige Produktion, als Produktion mehr oder weniger ähnlicher Bewußtseinsinhalte auf Grund von psychophysischen Dispositionen (s. d.). Die Reproduktion ist an sich psychisch zu erklären, hat aber ein physiologisches Korrelat (s. Parallelismus). Sie tritt in der Assoziation (s. d.) als »passive«, in der Apperzeption (s. d.) als »aktive« Reproduktion auf. Die Tatsache der Reproduktion liegt dem Begriffe des Gedächtnisses (s. d.) zugrunde. - Die Reproduktion wird bald rein psychisch, bald rein physiologisch, bald psycho-physisch erklärt.

Die Tatsache der Reproduktion wird vielfach erörtert und meist zum Begriffe der Assoziation (s. d.) und des Gedächtnisses (s. d.) in Beziehung gebracht. Die Fähigkeit der Reproduktion auch des Strebens betont PLOTIN (Enn. IV, 3, 26). - Eine physiologische Erklärung der Reproduktion gibt TELESIUS (De nat. rer. VIII, 314). Nach CAMPANELLA bleiben von den Eindrücken Spuren in der Seele, welche durch »motiones et notiones« lebendig werden. Die »reminiscentia« ist »renovata sensatio« (De sensu rer. I, 4: Physiol. XVI, 2). Auf Bewegungen der Nervenfibern führt BONNET die Reproduktion zurück (Ess. anal. IX, 91 ff.). Verschiedene Assoziationsgesetze stellen auf: REUSCH (Coëxistenz: Syst. d. Log. § 4), CRUSIUS (Coëxistenz: Weg zur Gewißheit § 90),

HISSMANN (Gesch. d. Lehre von d. Assoc., 1777, S. 86 ff.: Coëxistenz, Ähnlichkeit, Gesetz der physischen Verbindung unserer innern Organisation), IRWING (Erfahrungen u. Untersuchungen üb. d. Mensch., 1777. physiologische Erklärung: S. 419 f.. Coëxistenz, Sukzession, Ähnlichkeit: S. 28), TETENS (Philos. Vers., 1777. Reproduktion auch von Gefühlen I, 73. Coëxistenz, Ähnlichkeit: I, S. 106 ff.), TIEDEMANN (Unters. üb. d. Mensch., 1777. »Ideen-Reihen«: S. 177 ff.), REIMARUS (Üb. d. Gründe d. menschl. Erk. S. 66. Gesetz der Totalität), MEINERS (Gr. d. Seelenlehre S. 41), M. HERZ (Üb. d. Schwindel S. 20 ff.), F. ÜBERWASSER (Emp. Psychol., 1787. Spuren im Gehirn u. in der Seele: S. 98 ff.. Gesetz der reproduzierenden Kraft. »Wenn ein Teil eines empfundenen Zustandes in der Empfindung oder Vorstellung zurückkommt, so wird der ganze mit ihm verbundene Zustand wieder geweckt, bis die Kette der Reproduktionen durch andere eintretende Ursachen unterbrochen wird, S. 105 ff.«, GOSCH, VILLAUME, DORSCH, PLATNER (Lehrb. d. Log. u. Met. S. 33 ff.), MAASS, JACOB, HOFFBAUER (Log. § 90: Koëxistenz) u. a.

KANT begründet die empirische Reproduktion der Vorstellungen durch eine apriorische Einheitssetzung des Bewußtseins. »Es ist zwar ein bloß empirisches Gesetz, nach welchem Vorstellungen, die sich oft gefolgt oder begleitet haben, miteinander endlich sich vergesellschaften und dadurch in eine Verknüpfung setzen, nach welcher, auch ohne die Gegenwart des Gegenstandes, eine dieser Vorstellungen einen Übergang des Gemütes zu der andern, nach einer beständigen Regel, hervorbringt. Dieses Gesetz der Reproduktion setzt aber voraus, daß die Erscheinungen selbst wirklich einer solchen Regel unterworfen seien und daß in dem Mannigfaltigen ihrer Vorstellungen eine gewissen Regeln gemäße, Begleitung oder Folge stattfinde. denn ohne das wurde unsere empirische Einbildungskraft niemals etwas ihrem Vermögen Gemäßes zu tun bekommen.« »Es muß also etwas sein, was selbst diese Reproduktion der Erscheinungen möglich macht, dadurch, daß es der Grund a priori einer notwendigen, synthetischen Einheit derselben ist.« »Wenn wir nun dartun können, daß selbst unsere reinsten Anschauungen a priori keine Erkenntnis verschaffen, außer, sofern sie eine solche Verbindung des Mannigfaltigen enthalten, die eine durchgängige Synthesis der Reproduktion möglich macht, so ist diese Synthesis der Einbildungshaft auch vor aller Erfahrung auf Prinzipien a priori gegründet, und man muß eine reine transzendentale Synthesis derselben annehmen, die selbst der Möglichkeit aller Erfahrung (als welche die Reproducibilität der Erscheinungen notwendig voraussetzt) zum Grunde liegt« (Krit. d. rein. Vern. S. 116 f.).

G. E. SCHULZE denkt sich das Gedächtnis als »eine durch die Äußerung der Erkenntniskraft entstandene Neigung in dieser Kraft..., sich wieder in den schon ehemals vorhandenen Zustand zu versetzen« (Psych. Anthropol. S. 182). BIUNDE versteht unter der reproduzierenden Einbildungskraft das Vermögen, »Gegenstände, welche in früherer sinnlicher Anschauung oder in irgend einer andern, durch die sinnliche jedoch stets bedingten Anschauung erfaßt und festgehalten wurden, wieder vorzustellen, auch in Abwesenheit derselben anzuschauen« (Empir. Psychol. I, 1, 267). Nach BOLZANO ist das Gedächtnis das »Vermögen unserer Seele, Vorstellungen zu erneuern« (Wissenschaftslehre III, S. 54 ff.. vgl. § 284 ff.). J. J. WAGNER erklärt: »Vorstellung wird gesetzt durch die Tätigkeit des Ich, welche zunächst durch die Berührung des Objektes aufgeregt worden. ist aber durch vielfache Aufregung das Ich aus seiner ursprünglichen Leerheit herausgebracht, so kann es auch sich selbst von innen heraus zur Produktion von Vorstellungen anregen In jedem Falle aber besteht eine Vorstellung nur durch ihre Produktion, und wenn die Tätigkeit des Ich sich in eine andere Produktion wirft, so ist diese Vorstellung aufgehoben. Gedächtnis also in dem vulgären Sinne, daß es Vorstellungen als bleibende Eindrücke aufbewahrt, ist ohne Sinn, weil das Ich fort und fort nur Tätigkeit ist.« Die Reproduktion ist neue Produktion (Organ. d. menschl. Erk. S. 144). SCHUBERT erklärt: »Die bloß reproduzierende Einbildungskraft stellt unverändert und treu die vom äußern Auge erfaßten Bilder innerlich dar, so oft auf diese Region der innern Welt die beleuchtende Sonne des Wollens oder Begehrens strahlet« (Lehrb. d. Menschen- u. Seelenk. S. 137 ff.. vgl. C. G. CARUS, Vorles. üb. Psychol. S. 137 ff.). Nach HILLEBRAND ist die Reproduktion rein psychisch, sie ist »die zeitliche Selbsterhaltung der Seele in ihrem Selbstwirken« (Philos. d. Geist. I, 214). Es gibt virtuelle und aktuelle Reproduktion (l. c. S. 222), sinnliche, vorstellende, denkende Reproduktion (l. c. S. 225). Vom Hegelschen Standpunkt lehren MICHELET (Anthropol. S. 286 ff.), HANUSCH (Handb. d. Erfahrungsseelenlehre S. 78 ff.), a. BIEDERMANN (Philos. als Begriffswiss. I, 14 ff.) u. a.

Neu begründet die Theorie der Reproduktion HERBART (s. Hemmung, Vorstellung, Statik). Er nennt »unmittelbar« diejenige Reproduktion, »welche durch eigne Kraft erfolgt, sobald die Hindernisse weichen«. »Der gewöhnliche Fall ist, daß eine neue Wahrnehmung die ältere Vorstellung des nämlichen oder eines ganz ähnlichen Gegenstandes wieder hervortreten läßt. Dieses geschieht, indem die neue Wahrnehmung alles, was eben im. Bewußtsein vorhanden ist, zurückdrängt. Alsdann erhebt sich die ältere ohne Weiteres von selbst« (Lehrb. zur Psychol.3, S. 24. Psychol. II, § 81 ff.. Lehrb. zur Einl. S. 307 ff.). Hier sind »freisteigende« Vorstellungen (Lehrb. zur Psychol.3, S. 21). Die ganze Reproduktion heißt »Wölbung«. Die »Zuspitzung« besteht darin, »daß die weniger gleichartigen Vorstellungen, da sie ihr Entgegengesetztes mit sich ins Bewußtsein bringen, durch die neue Wahrnehmung wieder gehemmt werden, so daß sich die ganz gleichartige Vorstellung zuletzt allein begünstigt findet und gleichsam eine Spitze bildet, wo vorher der oberste Punkt des Gewölbes war« (l. c. S. 25). Der Reproduktion liegt ein »Streben vorzustellen« zugrunde, in welches Vorstellungen durch die Hemmung (s. d.) verwandelt werden (l. c. S. 29). Bei der mittelbaren Reproduktion dienen Vorstellungen als »Hülfen« (s. d.). Ähnlich G. SCHILLING, nach welchem Reproduktion »Wiederbewußtwerden der schon bestehenden, aber gehemmten Vorstellung ist« (Lehrb. d. Psychol. S. 51 ff.). So auch VOLKMANN: »Das Wiederaufsteigen der Vorstellung ins Bewußtsein nennen wir deren Reproduktion« (Lehrb. d. Psychol. I4, 400). Gefühle und Begehrungen sind nur mittelbar reproduzierbar (l. c. II4, 346, 415). Nach G. A. LINDNER ist die Reproduktion »die Wiederkehr verdunkelter Vorstellungen ins Bewußtsein«, durch direkten oder indirekten Wegfall der Hemmung (Lehrb. d. empir. Psychol. S. 71 ff.. »Reihenreproduktion«: S. 75 ff.). - Nach BENEKE verwandelt ein teilweises Entschwinden der Reize die bewußten Empfindungen und Wahrnehmungen in »unbewußte Spuren oder Angelegtheiten«. Diese werden wieder bewußte (erregte) Seelengebilde, »indem von schon erregten aus Elemente zu ihnen überfließen, welche diese Steigerung zu wirken geeignet sind« (Lehrb. d. Psychol.3, S. 66 ff.. Psychol. Skizz. I, 378 ff.). Von jeder erregten Entwicklung aus werden die »beweglichen Elemente« »stets auf dasjenige übertragen..., was am stärksten mit derselben verbunden oder eins ist« (Lehrb d. Psychol.3 a 69). Die Erinnerung ist »eine fortgesetzte Reproduktion« (l. c. S. 78). Die Vollkommenheit der Reproduktion ist abhängig von der Stärke der »Angelegtheiten« (s. d.), von der Stärke und Beschaffenheit der »Ausgleichungselemente« u. a. (ib.). - TEICHMÜLLER erklärt: »Da... nichts aus der Seele verschwindet und also nichts absolut vergessen wird, so müssen alle einmal bewußt gewesenen Akte, Gefühle und Vorstellungen in derjenigen bestimmten Ordnung in der Seele bleiben, in welcher sie zuerst bewußt hervortraten, obwohl sie nachher zu so geringen Graden der Bewußtheit übergehen, da, wir sie unbewußt nennen. Sobald nun irgend ein neuer Akt als Empfindung, Gefühl oder Vorstellung bewußt wird, so wird sofort ein zugehöriger, d.h. ein völlig oder teilweise identischer früherer Akt beleuchtet oder bewußt, und zugleich verbreitet sich diese Intensität oder Bewußtheit auf den früher zusammengehörenden ideellen Inhalt, der in seiner wohlerhaltenen zugehörigen Ordnung eine bestimmte Gegend des unbewußten Inhalte der Seele bildet« (Neue Grundleg. S. 79). »Erinnerung« bezieht sich nur auf Erkenntnisfunktionen, erfolgt erst durch die Sprache (l. c. S. 29 ff.).

Nach L. GEORGE ist die Reproduktion eine Neuerzeugung (Lehrb. d. Psychol. S. 294 ff.). W. ROSENKRANTZ versteht unter dem reproduktiven Bilde »die Wiederholung einer durch die äußere Anschauung erlangten Vorstellung im der innern Anschauung durch eine der äußern Anschauung nachfolgende Tätigkeit des Subjektes« (Wissensch. d. Wiss. I, 260 ff.). Nach J. H. FICHTE ist der Wille die wahre Bewußtseinsquelle der Reproduktion (Psychol. I, 192, vgl. Y. 417 ff.). Nach ULRICI ist die Reproduktion von Gefühl und Interesse abhängig (Leib. Seele S. 491 f.). Im Vorstellen ist die Seele selbst tätig (l. c. S. 497 ff.). Nach O. LIEBMANN ist Reproduktion »das Wiederbewußtwerden einer vorübergehend latent gewesenen Vorstellung« (Anal. d. Wirkl.2, S. 442). HAGEMANN erklärt: »Nicht allein frühere (sinnliche) Wahrnehmungen, sondern auch geistige Erkenntniszustände, sowie Strebungen und Gefühle, kurz alle bewußten Innenzustände können unter Umständen reproduziert oder ins Bewußtsein zurückgerufen werden... Dabei darf aber nicht Übersehen werden, daß von allen diesen Innenzuständen nur die Vorstellung, d.h. das Bewußtsein derselben, reproduziert werden kann« (Psychol.3, S. 65 ff.). Nach H. SPENCER ist ein psychischer Inhalt um so reproduzierbarer, je mehr er beziehlich ist (Psychol. I, § 97 ff.). LIPPS spricht von einem auslösenden, »explosiven« Charakter der Reproduktion. »Jede Disposition birgt in sich latente Vorstellungskraft oder seelische Bewegungsenergie, die durch den von andern Vorstellungen stammenden Bewegungsanstoß nur ausgelöst wird« (Gr. d. Seelenleb. S. 107, 695). B. ERDMANN erkennt keine Reproduktion durch Ähnlichkeit an (Vierteljahrsschr. f. wiss. Philos. X, 390 ff., 393). Es gibt unbewußte Dispositionsreihen (l. c. E,. 403). TH. ZIEGLER bemerkt: »Solche Vorgänge werden reproduziert, welche mit unseren jeweiligen Stimmungen und Gefühlen harmonieren, dadurch selbst Gefühlswert erhalten« (Das Gefühl S. 149). Nach FAUTH sind die Gefühle die eigentlichen reproduzierenden Kräfte (Das Gedächtnis, S. 43). Nach E. V. HARTMANN ist jede Reproduktion eine psychische Neuproduktion, aber durch physiologische Dispositionen erleichtert (Mod. Psychol. S. 134). Nach WUNDT ist die Reproduktion nicht die Wiederkehr einer Vorstellung, sondern »die Entstehung einer Vorstellung, die vermöge bestimmter Assimilationsverbindungen als ein direkter Hinweis auf eine früher dagewesene Vorstellung betrachtet wird« (Grdz. d. physiol. Psychol. II4, 441). Eine eigentliche Reproduktion gibt es nicht. »Denn die bei einem Erinnerungsakt neu in das Bewußtsein eintretende Vorstellung ist von der früheren, auf die sie bezogen wird, immer verschieden, und ihre Elemente pflegen über mehrere vorausgegangene Vorstellungen verteilt zu sein« (Gr. d. Psychol.5, S. 269, vgl. S. 283 f.). Nach H. CORNELIUS gibt es keine eigentliche Reproduktion, sondern eine »symbolische Funktion« der Gedächtnisbilder (Einl in d. Philos. S. 211). Nach JODL ist die Reproduktion der »Vorgang, durch welchen eine primäre Erregung des Bewußtseins (Empfindung, Gefühl, Wille), nachdem sie durch andere Erregungen verdrängt und unbewußt geworden ist, mittelst psychisch-zentraler Energie allein, d.h. ohne unmittelbare Verursachung durch den der primären Erregung entsprechenden Reiz, als Abbild oder Nachbild jener Erregung neu ins Bewußtsein tritt« (Lehrb. d. Psychol. S. 448). Alle Bewußtseinsarten sind reproduzierbar (l. c. S. 141). Nach A. LEHMANN können Gefühle dadurch reproduziert werden, daß die Vorstellungen, mit welchen sie verbunden gewesen sind, wiedererzeugt werden (Das Gefühlsleb. S. 262).

Nach SCHUBERT-SOLDERN ist die Reproduktion »die geistige Macht und Kraft, sie ist die Seele, in ihrer individuellen Bestimmtheit und ihrem Gegensatz zur Wahrnehmung gedacht« (Gr. ein. Erk. S. 340). »Ohne Reproduktion ist auch Wahrnehmung nicht möglich« (ib.). Das Ich ist die »Summe der Reproduktionen« (l. c. S. 340 f. vgl. Reprod., Gefühl u. Wille 1887). Nach H. BERGSON ist mit der Perzeption Gedächtnis verbunden (Mat. et mem. p. 67). Es gibt zwei Arten des Gedächtnisses, »images -souvenirs personnelles« und Gedächtnis für Bewegungen (l. c. p. 87 ff.). Nach SCHMIDKUNZ haben die Vorstellungen eine Tendenz nach Wiederholung: »Wiederholungstrieb« (Suggest. S. 165 ff.). Nach W. JERUSALEM sind die Reproduktionen »selbsterlebter Seelenzustände« nicht mehr Vorstellungen, sondern Gedanken (Lehrb. d. Psychol.3, S. 102). Vgl. HAMILTON, Lect. II, p. 205 ff.. Ma. COSH, Cognit. Powers II, 3. CARPENTER, Mental Physiol. ch. 10, p. 251 ff.. PORTER, Hum. Intell. p. 272 ff.. MAUDSLEY, Physiol. of Mind, ch. 5. CALDERWOOD, Mind und Brain ch. 9. BRADLEY, Princ. of Log. p. 273 ff.. BALDWIN, Handb. of Psychol. I2, ch. 9, 11. W. JAMES, Princ. of Psychol.. LADD, Physiol. Psychol. p. 545 ff.. RABIER, Psychol. p. 150 ff., 183 ff.. BINET, Revue philos. XXIII, 473. P. SOLLIER, Le problème de la mémoire, 1900. L. F. WARD, Pure Sociol. p. 79, 260 (»Social reproduction«). G.. GLOGAU, Abriß d. philos. Grundwiss. I, 201 ff.. A. FOUILLÉE, Psychol. des idées-forces I, 177 ff., u. a. Vgl. Gedächtnis, Assoziation. Repugnanz s. Gegensatz, Opposition.


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