Placenta uteri seu Secundinae

Placenta uteri seu Secundinae. Vor 100 und mehreren Jahren wurde die Nachgeburt von einer Erstgebärenden getrocknet und zum medizinischen Gebrauch in den Apotheken gehalten. Man schrieb ihr eine treffliche Kraft wider die Epilepsie zu. Die Dosis war von dem Pulver 30—40 Gran in einer Hühnersuppe; auch hatte man einen Spiritus davon vorrätig (s. Woyt l. c. p. 852).


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