Genuß


[B 155] Einen einzigen Abend in einer Laube im Genuß seiner eigenen Empfindung, wie es Wieland nennt, zuzubringen, war für ihn das Beste und Höchste, darnach schätzte er die Größe und das Glück der Menschen, damit wog er Taten auf, wovon das Gerücht durch Jahrtausende durchhallt.

 


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