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Die drei gelegentlichen Mitarbeiter

Der erste​

Der Frühschein schon über der Finsternis liegt.
Der Walzer hat über den Tango gesiegt.

Der zweite​

Wie sich endlich der Frohsinn der Trübsal gesellt!
Es sind die Vertreter der Handelswelt.

Der dritte​

Das Leben erholt sich von mühvollen Taten.
’s gibt Industriekapitäne und Bankmagnaten.

Der erste​

Ich muß nicht mehr in der Einsamkeit wandern.
Ich habe sie schon bemerkt unter andern.

Der zweite​

Mir scheint selbst, das Ziel ist gar nicht mehr weit.
Ich hatte bereits die Gelegenheit.

Der dritte​

Man hat auch genug von dem Treiben der Truppen.
Es bilden sich wieder die anderen Gruppen.

Der erste​

Das wird, mein’ ich, jetzt ein ganz anderer Fall.
Ich wittere Morgenluft und Concordiaball!

Der zweite​

Er übertrifft ganz gewiß seine Vorgänger weit.
Frau Fanto trägt ein Ecru-Creme-Crepe-Souplekleid.

Der dritte​

Die Estrade wird kaum ihre Zugkraft verlieren.
Das Publikum seh’ ich bereits sich massieren.

Der erste​

Daß sie, gottbehüt, nicht zusammenbräche!
Jetzt ziehn sie sich alle schon in die Gespräche.

Der zweite​

Jetzt kommen auch die, die sich immer begeben.
Was sich sonst noch begibt, soll man nicht erleben.

Der dritte​

Der Salvator hat einen elastischen Schritt.
Drei kaiserliche Räte erscheinen zu dritt.

Der erste​

Zwei Konsuln erscheinen, weil man sie vermißte
sonst in der sonst schon vollzähligen Liste.

Der zweite​

Man verliert keine Zeit, die Verlustliste lesend.
Zum Glück ist, was Namen hat, heute anwesend.

Der dritte​

Denn hier geschieht, was längst geschah;
schaun Sie her, der Angelo Eisner ist da!

Der erste​

Es wimmelt von Sternen und auch Koryphän,
nein, was sich da tut, man wird doch da sehn!

Der zweite​

Der Generalstab ist verhindert, aber der Höfer ist erschienen.
Noch liegt der Ernst auf den sämtlichen Mienen.

Der dritte​

In der welthistorischen Faschingsnacht
weiß man doch, wofür man die Opfer gebracht.

Der erste​

Gern möcht’ ich noch wissen, was der Feind sich da dächte.
Denn, ei, der Humor tritt schon in seine Rechte.

Der zweite​

Sieh, alles ist da, die Niedern und Obern.
Die Jugend will sich das Tanzrecht erobern.

Der dritte​

Ich fürchte, zu Ende geht dieses Fest.
Sie sehn doch, der Teufel tanzt mit der Pest!
Sie entfliehn.