Auf dem Nachttisch


Eins, zwei, drei, vier, fünf ... da fehlt doch ein Buch! Wenn so viel auf dem Nachttisch liegt – warum soll nicht auch einmal etwas unter dem Nachttisch liegen? Richtig: es ist heruntergefallen. (Hinunter, herunter ... wie heißt das? ›Hin‹ zeigt die Richtung an – ich weiß schon. Aber die Sprache macht das nicht mit, sie kugelt alles bunt durcheinander.) Da liegts. Da darfs nicht liegen. Denn das Buch verdient einen Ehrenplatz auf dem Nachttisch. Und den soll es auch gleich haben.



Rezensionen


Alfred Polgar, ›Hinterland‹
Sandor Kémeri, ›Die Kerker von Budapest‹
John Heartfield, ›Volksbuch 1930‹
A. T. Wassiljew ›Ochrana‹





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Seite zuletzt aktualisiert: 16.05.2010 
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