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Heinrich Heine
Heinrich Heine
-
Buch der Lieder
(1817-1826)
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Junge Leiden
Traumbilder
Mir träumte einst von wildem Liebesglühn
Ein Traum, gar seltsam schauerlich
Im nächtgen Traum hab ich mich selbst geschaut
Im Traum sah ich ein Männchen klein und putzig
Was treibt und tobt mein tolles Blut
Im süßen Traum, bei stiller Nacht
Nun hast du das Kaufgeld
Ich kam von meiner Herrin Haus
Ich lag und schlief
Da hab ich viel blasse Leichen
Lieder
Morgens steh ich auf
Es treibt mich hin
Ich wandelte unter den Bäumen
Lieb Liebchen
Schöne Wiege meiner Leiden
Warte, warte, wilder Schiffsmann
Berg' und Burgen schaun herunter
Anfangs wollt ich fast verzagen
Mit Rosen, Zypressen und Flittergold
Romanzen
Der Traurige
Die Bergstimme
Zwei Brüder
Der arme Peter
Lied der Gefangenen
Die Grenadiere
Die Botschaft
Die Heimführung
Don Ramiro
Belsazar
Die Minnesänger
Die Fensterschau
Der wunde Ritter
Wasserfahrt
Das Liedchen von der Reue
An eine Sängerin
Das Lied von den Dukaten
Gespräch auf der Paderborner Heide
Lebensgruß
Wahrhaftig
Sonette
An A. W. v. Schlegel
An meine Mutter B. Heine
An H. S.
Fresko-Sonette an Christian S.
Lyrisches Intermezzo
Gedichte I
Prolog
Im wunderschönen Monat Mai
Aus meinen Tränen sprießen
Die Rose, die Lilie, die Taube, die Sonne
Wenn ich in deine Augen seh
Dein Angesicht so lieb und schön
Lehn deine Wang' an meine Wang'
Ich will meine Seele tauchen
Es stehen unbeweglich
Auf Flügeln des Gesanges
Die Lotosblume ängstigt
Im Rhein im schönen Strome
Du liebst mich nicht
O schwöre nicht und küsse nur
Auf meiner Herzliebsten Äugelein
Die Welt ist dumm, die Welt ist blind
Liebste, sollst mir heute sagen
Wie die Wellenschaumgeborene
Ich grolle nicht
Ja, du bist elend
Das ist ein Flöten und Geigen
So hast du ganz und gar vergessen
Und wüßten's die Blumen
Warum sind denn die Rosen so blaß
Sie haben dir viel erzählet
Die Linde blühte, die Nachtigall sang
Wir haben viel füreinander gefühlt
Du bliebest mir treu am längsten
Die Erde war so lange geizig
Und als ich so lange
Die blauen Veilchen der Äugelein
Gedichte II
Die Welt ist so schön
Mein süßes Lieb
Ein Fichtenbaum steht einsam
Ach, wenn ich nur der Schemel wär
Seit die Liebste war entfernt
Aus meinen großen Schmerzen
Philister in Sonntagsröcklein
Manch Bild vergessener Zeiten
Ein Jüngling liebt ein Mädchen
Hör' ich das Liedchen klingen
Mir träumte von einem Königskind
Mein Liebchen, wir saßen beisammen
Aus alten Märchen winkt es
Ich hab dich geliebt
Am leuchtenden Sommermorgen
Es leuchtet meine Liebe
Sie haben mich gequälet
Es liegt der heiße Sommer
Wenn zwei voneinander scheiden
Sie saßen und tranken am Teetisch
Vergiftet sind meine Lieder
Mir träumte wieder der alte Traum
Ich steh auf des Berges Spitze
Mein Wagen rollet langsam
Ich hab im Traum geweint
Allnächtlich im Traume seh ich dich
Das ist ein Brausen und Heulen
Der Herbstwind rüttelt die Bäume
Es fällt ein Stern herunter
Der Traumgott bracht mich in ein Riesenschloß
Die Mitternacht war kalt und stumm
Am Kreuzweg wird begraben
Wo ich bin, mich rings umdunkelt
Nacht lag auf meinen Augen
Die alten, bösen Lieder
Die Heimkehr
Gedichte I
In mein gar zu dunkles Leben
Ich weiß nicht, was soll es bedeuten
Mein Herz, mein Herz ist traurig
Im Walde wandl' ich und weine
Die Nacht ist feucht und stürmisch
Als ich, auf der Reise, zufällig
Wir saßen am Fischerhause
Du schönes Fischermädchen
Der Mond ist aufgegangen
Der Wind zieht seine Hosen an
Der Sturm spielt auf zum Tanze
Der Abend kommt gezogen
Wenn ich an deinem Hause
Das Meer erglänzte weit hinaus
Da droben auf jenem Berge
Am fernen Horizonte
Sei mir gegrüßt, du große
So wandl' ich wieder den alten Weg
Ich trat in jene Hallen
Still ist die Nacht
Wie kannst du ruhig schlafen
Die Jungfrau schläft in der Kammer
Ich stand in dunkeln Träumen
Ich unglücksel'ger Atlas
Die Jahre kommen und gehen
Mir träumte: Traurig schaute der Mond
Was will die einsame Träne
Der bleiche, herbstliche Halbmond
Das ist ein schlechtes Wetter
Gedichte II
Man glaubt, daß ich mich gräme
Deine weißen Lilienfinger
Hat sie sich denn nie geäußert
Sie liebten sich beide
Und als ich euch meine Schmerzen geklagt
Ich rief den Teufel
Mensch, verspotte nicht den Teufel
Die Heil'gen Drei Könige aus Morgenland
Mein Kind, wir waren Kinder
Das Herz ist mir bedrückt
Wie der Mond sich leuchtend dränget
Im Traum sah ich die Geliebte
Teurer Freund
Werdet nur nicht ungeduldig
Nun ist es Zeit
Den König Wiswamitra
Herz, mein Herz
Du bist wie eine Blume
Kind! Es wäre dein Verderben
Wenn ich auf dem Lager liege
Mädchen mit dem roten Mündchen
Mag da draußen Schnee sich türmen
Andre beten zur Madonne
Verriet mein blasses Angesicht
Teurer Freund, du bist verliebt
Ich wollte bei dir weilen
Saphire sind die Augen dein
Habe mich mit Liebesreden
Ich hab mir lang den Kopf zerbrochen
Gedichte III
Ich hab mir lang den Kopf zerbrochen
Sie haben heut abend Gesellschaft
Ich wollt, meine Schmerzen ergossen
Du hast Diamanten und Perlen
Wer zum ersten Male liebt
Gaben mir Rat und gute Lehren
Diesen liebenswürd'gen Jüngling
Mir träumt': Ich bin der liebe Gott
Ich hab euch im besten Juli verlassen
Von schönen Lippen fortgedrängt
Wir fahren allein im dunkeln
Das weiß Gott
Wie dunkle Träume stehen
Und bist du erst mein eh'lich Weib
An deine schneeweiße Schulter
Es blasen die blauen Husaren
Habe auch, in jungen Jahren
Bist du wirklich mir so feindlich
Ach, die Augen sind es wieder
Selten habt ihr mich verstanden
Doch die Kastraten klagten
Auf den Wällen Salamankas
Neben mir wohnt Don Henriquez
Kaum sahen wir uns
Über die Berge steigt schon die Sonne
Zu Halle auf dem Markt
Dämmernd liegt der Sommerabend
Nacht liegt auf den fremden Wegen
Der Tod, das ist die kühle Nacht
Sag, wo ist dein schönes Liebchen
Götterdämmerung
Ratcliff
Doña Clara
Almansor
Die Wallfahrt nach Kevlaar
Aus der Harzreise
Prolog
Bergidylle
Auf dem Berge steht die Hütte
Tannenbaum, mit grünen Fingern
Still versteckt der Mond sich draußen
Der Hirtenknabe
Auf dem Brocken
Die Ilse
Die Nordsee
Erster Zyklus
Krönung
Abenddämmerung
Sonnenuntergang
Die Nacht am Strande
Poseidon
Erklärung
Nachts in der Kajüte
Sturm
Meeresstille
Seegespenst
Reinigung
Frieden
Zweiter Zyklus
Meergruß
Gewitter
Der Schiffbrüchige
Untergang der Sonne
Der Gesang der Okeaniden
Die Götter Griechenlands
Fragen
Der Phönix
Im Hafen
Epilog
© textlog.de 2004 • 21.05.2012 14:20:13 •
Seite zuletzt aktualisiert: 20.08.2005
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