In seinem Garten wandelt er allein


In seinem Garten wandelt er allein;

In alle Bäume gräbt er immer wieder

Gedankenschwer den einz'gen Namen ein,

Und in dem Namen klagen seine Lieder.

 

Sanft blaut der Himmel, milde Rosen webt

Die Sommerzeit durch mächt'ge Blättermassen.

Er schaut sie nicht; die Zeit, in der er lebt,

Ist alt, verblüht, von allen längst verlassen.

 



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Seite zuletzt aktualisiert: 11.09.2005