Unsterblich


Liebchen, ach! im starren Bande

Zwängen sich die freien Lieder,

Wie im reinen Himmelslande

Munter flogen hin und wider.

Allem ist die Zeit verderblich,

Sie erhalten sich allein!

Jede Zeile soll unsterblich.

Ewig wie die Liebe sein.


 © textlog.de 2004 • 19.10.2017 20:26:09 •
Seite zuletzt aktualisiert: 22.06.2005 
Abuse Trap
  Home  Impressum  Copyright