Soziologie - Darwin, Nietzsche, Diltey


 

Die sozialen Gefühle sind nach CH. DARWIN durch Selektion erhalten und durch Vererbung im Individuum schon angelegt. Nach J. ST. MILL. sind die sozialen Gefühle natürlich wie die egoistischen, es besteht ein Gefühl der Einheit mit unseren Mitgeschöpfen (WW. 1869 ff., I, 157, 162). LEWES bemerkt: »The Intellekt and the Conscience are social functions. and their special manifestations are rigorously determined by Social Statics« (Probl. I, 174. vgl. III, 71 ff.). Nach RIBOT ist das Herdenleben der Tiere »fondée sur l'attrait du semblable pour le semblable« (Psychol. d. sent. p. 276). »Les tendances soziales dérivent de la sympathie« (l. c. p. 277). Sie sind nützlich für die Erhaltung (ib.). Vier Grundformen der tierischen Gesellschaft bestehen (l. c. p. 271. vgl. ED. PERRIER, Les colonies animales). Die »groupe familial« und die »groupe social« »sont issus chacun de tendances différentes, de besoins distincts« (l. c. p. 284). Letzteres betont auch H. SCHURTZ. Nach ihm besteht zwischen dem Geselligkeitstrieb des Mannes und dem Familiensinn der Frau ein ursprünglicher Gegensatz. Das System der »Altersklassen« und »Männerbünde«, das weit verbreitet war und ist deutet »auf ein Dasein gesellschaftlicher Verbände hin, die mit dem Geschlechts- und Familienleben nichts unmittelbar zu tun haben, es vielmehr durchkreuzen und mit der Zeit zu Umbildungen zwingen« (Altersklass. u. Männerbünde 1902, S. 51 ff.. vgl. Urgesch. d. Kultur, 1900). Nur auf die Geschlechts- und Familientriebe führen das primäre soziale Gefühl FR. SCHULTZE, SUTHERLAND zurück, während O. AMMON im Gesellschaftsleben ein rein selektorische Einsichtung erblickt (Zeitschr. f. Sozialwiss. IV, 101). »Das Gesellschaftsleben ist in der Natur nicht Selbstzweck, sondern eine Nützlichkeitseinrichtung, die der betreffenden Art zum Schutz und zur Wohlfahrt im weitesten Sinne dient« (Die Gesellschaftsordn. S. 178. vgl. S. 67. vgl. über soziale Auslese U. dgl. SCHÄFFLE, l. c.. TILLE, Von Darwin bis Nietzsche. HUXLEY, Sociol. Ess. S. 150, 261 u. ö.. B. HAYCRAFT, Nat. Auslese u. Rassenverbess., 1895. VADALA PAPALE Darwinisme naturale e Darw. soziale, 1882. VACCARO, MORSELLI, FERRI. C. JENTSCH, Sozialauslese, S. 224 u. ö.. STEINMETZ, Der Krieg als sociolog. Problem, 1899, u. a.). - Nach B. CARNERI haben die Tiere ein »instinctartiges Gefühl der Zusammengehörigkeit«, eine Art Corpsgeist (Sittl. u. Darwin. S. 226). HAGEMANN erklärt: »Wir Menschen haben als unzulängliche Wesen eine natürliche gegenseitige Anweisung aufeinander und daher einen Trieb des Zusammenlebens miteinander« (Psychol.3, S. 155). Nach K. GROOS sind die sozialen Triebe aus dem Annäherungs- und dem Mitteilungsbedürfnis entstanden (Spiele d. Mensch. S. 432). Die »magische Gewalt der Massensuggestion« ist bedeutsam (l. c. S. 448. vgl. S. 436 ff.). Die gleiche Ursprünglichkeit der sozialen und egoistischen Gefühle lehrt UNOLD (Gr. d. Eth. S. 208), welcher ursprüngliche und erworbene Gemeinschaftsgefühle unterscheidet (l. c. S. 216 ff.).

Psychologisch bearbeiten die Soziologie in verschiedener Weise LAVROW, KAREJEW, dann G. LINDNER (Ideen zur Psychol. d. Gesellsch. 1891), S. N. PLATTEN, der die Gefühle der Lust und Unlust stark berücksichtigt (The Theory of Social Forces, 1896), G. TARDE, der in der von den »inventeurs« ausgehenden, auf deren Leistungen sich beziehenden Nachahmung, welche infolge einer Suggestion die Massen ergreift, die soziale Grundtatsache (»phenomène social élémentaire«) erblickt (Les lois de l'imitat., 1890. La logique soziale, 1894), ferner LE BON (Psychol. des foules, 1895), ST. V. CZOBEL (Die Entwickl. d. social. Verh., 1902), der Organisist ist, während der psychogenetisch-historisch untersuchende L. STEIN den Organisismus energisch bestreitet. Es gibt nur Wahrscheinlichkeit, nicht absolute Gesetze in der Soziologie (Wes. u. Ansch. d. Sociol., Arch. f. syst. Philos. IV). Es besteht ein »Conatus der Geschichte«, ein historisches, soziales immanentes Telos, eine historische »Zielstrebigkeit« (An d. Wende d. Jahrh. 1899, S. 17 ff.. Die soziale Frage im Lichte d. Philos. 1897). »Gemeinschaft« ist die primitive triebhafte Naturgesellschaft, »Gesellschaft« das auf Convention beruhende soziale Gebilde (Soc. Fr. S. 62 ff.). Vorher unterscheidet schon F. TÖNNIES Gemeinschaft und Gesellschaft. Erstere entspringt dem »Wesenwillen«, ist natürlich-organisch, beruht auf Verwandtschaft, Nachbarschaft, Freundschaft. letztere entspringt der Willkür, ist äußerlicher Art, eine bloß »ideelle und mechanische Bildung« (Gemeinsch. u. Gesellsch. 1887, S. 3, 9, 16 ff., 46, 99 ff.). Das soziale Zusammenleben ist primär (l. c. S. 29). »Die Theorie der Gemeinschaft geht... von der vollkommenen Einheit menschlicher Willen als einem ursprünglichen oder natürlichen Zustande aus, welcher trotz der empirischen Trennung und durch dieselbe hindurch sich erhalte.« »Die allgemeine Wurzel dieser Verhältnisse ist der Zusammenhang des vegetativen Lebens durch die Geburt« (l. c. S. 9). Gemeinschaft des Blutes, des Ortes, des Geistes ist zu unterscheiden (l. c. S. 16). »Gemeinschaftliches Leben ist gegenseitiger Besitz und Genuß und ist Besitz, und Genuß gemeinsamer Güter« (l. c. S. 27). Nach IHERING ist die Gesellschaft »die tatsächliche Organisation des Lebens für und durch andere« (Zweck im Recht I, 95). Die »soziale Mechanik« ist die Lehre von den Hebeln der sozialen Bewegung (l. c. S. 102 ff.). Die Societät ist »der Mechanismus der Selbstregulierlung der Gewalt nach Maßgabe des Rechts« (l. c. S. 293), der Staat »die Organisation des sozialen Zwanges« (l. c. S. 307 ff.). Die Gesellschaft ist die »gliedliche Einheit« der Individuen (l. c. II, 144). Das Treibende im sozialen Leben ist der Zweck (s. d.). Nach RÜMELIN ist der soziale Trieb ein »Trieb der Gruppierung« (Red. u. Aufs. I, 94). Es gibt keinen »Volksgeist«, sondern alles geschieht durch einzelne (l. c. II, 129). Keine Notwendigkeit waltet in der Geschichte, nirgends feste, gesetzliche Ordnung, sondern freies Geschehen (l. c. II, 130 ff.). Die sozialen »Gesetze« sind nur »eine besondere Art der psychischen« (l. c. II, 118) sind im besonderen hypothetisch (l. c. S. I, 28 ff., II, 118 ff.). Der Fortschritt erfolgt in der Richtung zur Humanität hin (l. c. II, 140 f.. vgl. Zur Einl. in d. Sociol., Zeitschr. f. Philos. 115. Bd., 1899, S. 240 ff.). Nach SIGWART bilden den eigentlichen Kern der Geschichte die inneren geistigen Vorgänge des Menschen (Log. III2, 607). Nur psychologische Gesetze bestehen hier, keine Notwendigkeit (l. c. S. 605 ff., 618). Die geschichtliche Forschung geht in erster Linie auf das Individuelle, Konkrete (l. c. S. 607 ff.. so auch WINDELBAND u. a., s. Naturwissenschaft). Nach R. EUCKEN ist die Seele der geschichtlichen Bewegung der Kampf des neuen, geistigen Lebens mit der Welt der Gebundenheit (Kampf um ein. geist. Lebensinh. S. 36 ff.). Nur wenn Geschichte und Gesellschaft sich in den Dienst eines ihnen innerlich überlegenen Geisteslebens stellen, wirken sie zum Guten. sie sind nicht Selbstzweck (Wahrheitsgeh. in d. Relig. S. 89). Geistige Faktoren der Geschichte (Bedürfnisse, Triebe, Ideen, s. d.) betonen K. LAMPRECHT (vgl. Die kulturhistor. Methode, 1900. vgl. E. BERNHEIM, Lehrb. d. histor. Methode4, 1903. HINNEBERG, Die philos. Grundlagen d. Geschichtswiss., Histor. Zeitschr. N. F. 27, 1889. M. LEHMANN, Gesch. u. Naturwiss., Zeitschr. f. Kulturgesch. I, 1893), O. FLÜGEL (Ideal. u. Material. in d. Geschichtswiss. 1898), TH. LINDNER Geschichtsphilos. 1901), K. BREYSIG, TH. ACHELIS (Sociol. 1899), V. ZENKER (Die Gesellsch. 1899/1903), auch AD. BASTIAN (vgl. Der Völkergedanke im Aufbau ein. Wissensch. vom Mensch. 1881), RATZENHOFER (Die sociol. Erk. 1898. Posit. Eth. 1901. Wes. u. Zweck d. Polit. 1893). vgl. C. JENTSCH (Geschichtsphilos. Gedank.), J. DUBOC (Die Lust als sozialeth. Entwicklungsprinzip 1900), TH. ZIEGLER (Die soziale Frage eine sittl. Frage4, 1894) u. a. Gegen den soziologischen Naturalismus erklärt sich RIEHL (Philos. Krit. II2, 208 f.). Eine »Psychophysik der Gesellschaft« wünscht MÜNSTERBERG, der aber betont, daß die Kultur als geistige Wirklichkeit weder biologisch noch psychologisch, sondern nur »Subjektivistisch-historisch« erfaßt werden kann (Grdz. d. Psychol. I, 479, 558 f.). Nach HELLPACH ist die Soziologie »generelle Sozialpsychologie«, sie »ergründet analytisch die social-psychischen Elementarvorgänge«. zugleich müssen anthropologische und volkswirtschaftliche Erkenntnisse verwendet werden (Grenzwiss. d. Psychol. S. 471). »Die Arbeit der Soziologie ist es danach, sozialpsychische Erscheinungen zu beschreiben und dann zu zerlegen. die der Geschichte, sozialpsychische Veränderungen zu beschreiben und dann zu vergleichen.« Erstere will »zu Elementen, d.h. zu nicht weiter vergleichbaren Bestandteilen, zu Unähnlichkeiten - die Geschichte aber will zu Ähnlichkeiten, zu Gesetzen gelangen« (l. c. S. 472). - Nach DILTHEY sind Geschichtsphilosophie und Soziologie keine Wissenschaften (so auch V. BELOW), sondern die Aufgabe der Geschichte besteht in der künstlerischen Darstellung des Zusammenhanges des Singulären (Einl. in d. Geisteswiss. I, 108 ff., 115 ff.). »Die Erkenntnis des Ganzen der geschichtlich- gesellschaftlichen Wirklichkeit... verwirklicht sich sukzessive in einem auf erkenntnistheoretischer Selbstbesinnung beruhenden Zusammenhang von Wahrheiten, in welchem auf die Theorie des Menschen die Einzeltheorien der gesellschaftlichen Wirklichkeit sich aufbauen« (l. c. S. 119). »Ein solches Verfahren vermag freilich nicht den geschichtlichen Verlauf auf die Einheit einer Formel oder eines Prinzips zurückzuführen« (ib.). »Die Gleichförmigkeiten, welche auf dem Gebiet der Gesellschaft festgestellt werden können, stehen nach Zahl, Bedeutung und Bestimmtheit dir Fassung sehr zurück hinter den Gesetzen, welche auf der sicheren Grundlage der Beziehungen im Raum und der Eigenschaften der Bewegung über die Natur aufgestellt werden konnten« (l. c. S. 46). Nötig ist auf geistigem Gebiet die erkenntnistheoretische Grundlage, die »Kritik der historischen Vernunft« (l. c. S. 145 ff.). Ähnlich ist der Standpunkt G. SIMMELs (Probl. d. Geschichtsphilos. 1882. Üb. social. Differ. 1891. Philos. d. Geld. 1900). - Als selbständige Wissenschaft von den »sozialen Tatsachen« faßt die Soziologie E. DURKHEIM auf, der die Arbeitsteilung und das Ökonomische stark berücksichtigt und eine induktive, empirische Methode einschlägt (Élém. de sociol. 1889 u. a.). Eine selbständige, nicht zur Philosophie gehörende Disziplin ißt die Soziologie nach E. ADICKES (Zeitschr. f. Philos. 117. Bd., S. 44).

Ethnologisch und kulturgeschichtlich comparativ sind besonders die soziologischen Arbeiten von H. MAINE (Ancient Law, 1861. Early History of Institutions, 1875), LUBBOCK (Prehistoric Times, 1865. Orig. of Civil. 1880), TYLOR (Anf. d. Kultur, 1873), MORGAN (Die Urgesellsch., 1891), MC LENNAN, O. CASPARI (Urgesch. d. Menschheit, 1873), BACHOFEN (Das Mutterrecht, 1862), LAVELEYE (Das Ureigent, 1879), LETOURNEAU (La Soziologie2, 1892, u. Schriften über Recht, Moral u.s.w.), GOBINEAU (Rassenstandpunkt), V. DARGUN, E. GROSSE, CUNOV, HILDEBRAND, J. KOHLER, H. POST, MUCKE, A. BASTIAN, STARKE, WESTERMARCK, WILKEN, VIERKANDT, RATZEL, WAITZ, HELLWALD, LIPPERT, H. SCHURTZ, ACHELIS, STEINMETZ. Nach diesem ist die (theoretische) Soziologie »die Theorie der sozialen Erscheinungen in ihrem ganzen Umfange«. Ihr Gebiet umfaßt »die Lehre von der Zusammensetzung, der Gestalt, den Funktionen, der Entwicklung und den Krankheiten der menschlichen Gruppierungen« (Vierteljahrsschr. f. wiss. Philos., 26. Bd., 1902, S. 426 f.). »Endziel aller Geschichte ist konkrete Beschreibung, Endziel der Soziologie abstrakte Erklärung« (l. c. S. 428). In mathematischer, statistischer Weise behandelt die Soziologie A. QUÉTELET. Die Gesellschaft wird wie die Natur von festen Gesetzen beherrscht, so daß das Individuum trotz seines Willens nur ein Atom im sozialen Ganzen ist. Das »Gesetz der großen Zahl« läßt die Regelmäßigkeit und Gesetzmäßigkeit der sozialen Erscheinungen erkennen. Die Statistik findet diese Gesetze. So trägt z.B. jede soziale Organisation den Keim von Verbrechen in sich, die in bestimmter Zahl und Ordnung notwendig aus ihr entspringen. Nicht mit dem einzelnen, sondern mit dem »mittleren Menschen« (homme moyen), mit dem Durchschnittsmenschen hat es die Soziologie zu tun (Physique soziale, 1834. Sur l'homme, 1835, u. a.). Nach physikalischen u. a. Analogien betrachtet das gesellschaftliche Leben H. CAREY (Die Grundleg. d. Sozialwissenschaft, 1863). - Daß die Soziologie es nicht mit dem einzelnen, sondern mit »Gruppen« zu tun hat, betont L. GUMPLOVICZ. Aufgabe der Soziologie ist die Anwendung der allgemeinen Entwicklungsgesetze des Menschen auf die sozialen Tatsachen. Die Soziologie ist »die Lehre von den sozialen Gruppen, ihrem gegenseitigen Verhalten und ihren dadurch bedingten Schicksalen«. Das Individuum ist ein soziales Atom, ein passives Glied der Gruppe, ein Produkt der »Umwelt«. Die »Gruppe« ist das »soziale Element«. Sociale Erscheinungen sind »Verhältnisse, die durch das Zusammenwirken von Menschengruppen und Gemeinschaften zustande kommen«. Feste Regeln herrschen in den Gruppen. Die »soziale Tätigkeit« ist »Selbsterhaltung der Gruppe, die Mehrung ihrer Macht, Begründung und Kräftigung ihrer Herrschaft oder doch ihrer sozialen Stellung in Staat und Gesellschaft zum Zwecke hat«. Eine stetige historische Entwicklung besteht nicht. Konstanter Faktor der Geschichte ist der »Rassenkampf«. Das »soziale Naturgesetz« besagt: »Jedes mächtigere ethnische oder soziale Element strebt danach, das in seinem Machtbereich befindliche oder dahin gelangende schwächere Element seinen Zwecken dienstbar zu machen.« Kampf und Krieg, Unterjochung und Ausbeutung ist das ewige Motiv aller sozialen Bewegung (Sociologischer Pessimismus bezüglich des Staates. vgl. Der Rassenkampf, 1883. Gr. d. Sociol., 1885. Sociolog. Essays, 1899). Ähnlich sind diese Lehren teilweise solchen von W. BAGEHOT (Der Urspr. d. Nationen, 1874) und NIETZSCHE , der auch soziologisch den »Willen zur Macht« (s. d.) betont und antisocialistisch, gegen die »Gleichmacherei«, für den logisch-geistigen Aristokratismus (»Pathos der Distanz«) ist. Von Gumplovicz beeinflußt sind RATZENHOFER (s. oben), F. OPPENHEIMER (Großgrundeigent. u. soc. Frage, 1898), der einen Agrarkollektivismus fordert und den Einfluß politischer auf wirtschaftliche Verhältnisse betont. Letzteres auch E. DÜHRING.

 

 


Vergleiche ferner:

- Soziologische Grundbegriffe (Weber, Wirtschaft u. Gesellschaft)

- Begriff der Soziologie (Weber, Wirtschaft u. Gesellschaft)

- Ästhetik, Ethik, Soziologie (Vorländer, Gesch. d. Phil.)


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