
Auf dem Nachttisch
Voll – das ist wohl nicht das Wort. Der Nachttisch quillt über, er ächzt, er stöhnt auf seinen vier Beinen – übrigens ist das kein Nachttisch mit einer Nachttopf-Garage, wie Katrinchen sagt, das wollen wir festhalten. Aber vor lauter Büchern ist er gar nicht mehr zu sehen. Kein Wunder ... ich bin so lange fortgewesen ... Jetzt ... jetzt ist der Moment gekommen, wo du nachlässig ein paar geographische Namen hinschreibst, p! was wir alles gesehen haben! Afrika nackt und angezogen, Edschmid gelesen, Afrika war schöner, in Berlin jewesen, dreimal rumjetanzt ... zur Zeit wohne ich postlagernd, mir selber gegenüber, und da steht der Nachttisch und sieht mich an. Du guter –


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