Die Fackel

Glossen, Aufsätze, Vorträge




Glossen 1910


Die Mütter
Lebensform und Dichtungsform - Von Otto Stoessl
Das Schicksal der Maschine - Von Ludwig Rubiner
"Rhabarber" - Von Karl Bleibtreu
Erklärung und Aufklärung
Glossen
Der Komet in Wien
Der Komet im Cottage
Das ist so allgemein bekannt ...
Na denn Prost!
Der Deutlichkeit halber
Zur Erleichterung des Lebens


Glossen 1912


Bevor der Humor in seine Rechte trat
Ein Vorschlag
Die Arbeiter-Zeitung läßt sich hinreißen
Man überschätzt das
Ein Gedicht
Eine Entdeckung
Lorbeerbaum und Bettelstab
Namen nennen!
Das Dilemma
Großer Sieg der Technik
Schlichte Worte
Die Postbeschwerde
Ich habe gelesen
Lessing
Wie man deutsche Sänger behandelt, da hört sich alles auf
Blutiger Ausgang einer Faschingsunterhaltung
Ich rufe die Rettungsgesellschaft
Der Geront
Bitte, das ist mein Recht
Ich glaube an den Druckfehlerteufel
Stilblüten sammeln
Hufschläge der Wissenschaft
Der Dank der Justiz und das Verdienst der Polizei
In der Werkstatt
Egmont ..... Hr. Reimers
Die Axt im Haus erspart den Zimmermann
Meine Zeitgenossen
In Wien wird »Der Mensch« ausgestellt
Interview mit einem sterbenden Kind
Petite Chronique Scandaleuse
Politik und Pathos
Stadtverordnete besuchen Gemeinderäte
Die Katze im Sack
Um den König von Montenegro zu sehen
Ich
Das muß ein Kunstwerk sein
Der Fall Goldmann
Was fällt Ihnen ein, wir werden doch nicht bitten!
Ich pfeife auf den Text
Das Ausschnittbureau
Emilisa
Der Sozialdemokrat und die Mittel des Staates
Ein sonderbares Selbstmordmotiv
Das alte gute Prinzip
Blumenthal, Wald und Lyrik
Nordau gegen Napoleon
Der Krieg ist unvermeidlich
Wer wird sich denn scheuen?
Endlich einmal einer, der jeder Phrase aus dem Weg geht
Aus dem Atelier
Das geistige Niveau der Juristen
Unsere Verwendbarkeit für China
Professor Dr. Gräfin Linden (Bonn)
Allerlei Falschmeldungen
Die Feuerwehr
Du mußt es dreimal sagen
Die Duplizität der Fälle
Szene zwischen einem Psychologen und einem Tramway-Kondukteur
Der Dichter der Pippa und des Hannele


Glossen 1913


Conrad von Hötzendorf
Ein Mißverständnis
Blendwerk der Hölle
Wenn Herr Harden glaubt
Auch wurden sie alle gefragt
Warum unmöglich? Nichts ist unmöglich
Die Berufe
Wiener Faschingsleben 1913
Fern sei es von mir, den »Professor Bernhardi« zu lesen
Von einer Feuerwehr, die sofort erscheint
Herr Wittmarin und die Wollust
Wien und Wedekind
Er vermag nicht zu folgen
Der Wirrwarr
Ein angenehmer Staat
Die Phrase im Krieg
Schükri Pascha ergibt sich den Reportern
Der liebe Gott
Interview auf einen Attentäter
Was ham S' g'sagt?
Philippe Derblay ... Hr. Reimers
Der Herausgeber
Der Schutzmann
In Ehrerbietung
Die Seuche bin ich
Wofür man sich erschießt
Ein Vorurteil
Der erste Bürger der Stadt
Wie Österreich aussieht
Was so das bessere Publikum spricht
Sie wollen nicht mehr anmutig sein
Das Gfrett mit den Dienstboten
Was ist uns Arad!
Eine Lanze
Die mit dem Tod intim sind
Von den Schwätzern
Organ des auswärtigen Amtes
Gegen Schlußsteinlegungen bin ich auch
Kompagnons
Der beste Habsburger-Kenner
Ich werde für einen Literaturpreis vorgeschlagen
Anerkennung seitens
Ergreifende Szenen
Immer vor Weihnachten
U. a. nicht genannt
Der Trunkenbold
Die Wissenschaft


Glossen 1914


Das Leben nach dem Leitartikel
Gralsjünger
Strindberg und Wien
Das hätte ich nicht erfinden können
Selbstverständlich
Zur Pforte hinaus
Die elektrische Bahn Wien-Preßburg ist eröffnet worden
Außi möcht' i oder: Auf zum Südpol!
Jetzt ist die Zeit
Unsere bewaffnete Macht
Aus dem Ungarischen
In Künstlerkreisen verlautet
Wie in Deutschland die Unsittlichkeit zustandekommt
Wenn wirklich das der Grund war!
Wien zum fünfzehnten Geburtstag der Fackel
Wie ich einen Hotelportier dazu brachte
Österreichs Erwachen
So sah die erste Seite des offiziösen Organs aus
Ermessenssache
Im Burgtheater
Läuterung bei der Steyrermühl
Ein Ruf, der bis ans Ende der Zeit dringt


Glossen 1915


Der Ernst der Zeit und die Satire der Vorzeit
Ein Tag aus der großen Zeit
Noch ein Tag aus der großen Zeit
Die wackre Schalek forcht sich nit
Die Nebensache
Der seelische Aufschwung
Grad der?
Kinder und Vögel sagen die Wahrheit
Deutsche Annonce
Diana-Kriegs-Schokolade
Die letzte Wahrheit über den Weltkrieg
Schmückedeinheim
Zu wohltätigem Zweck
Die Verlustliste
Heldenverehrung


Glossen 1916


Kierkegaard und die Journalisten
Lesestücke
Gebt Feuer, ihr Berge! Speit!
Das Gedankenleben
Ein Irrsinniger auf dem Einspännergaul
Der Mann von fünfzig Jahren
Kriegsnamen
Wie ein König, mit Bomben beladen, wie ein Gott!
Zur Darnachachtung
Die europäische Melange
1916
Die Metapher ist keine!
Die Welt als Vorstellung
Drei Engel — drei Räuber
Er war ein Mann, nehmt alles nur in allem
Zuschriften im Kriege
Also Dichter und Denker, nicht Barbaren
Deutschland, Deutschland über alles!
Blutunterlaufungen
Kriegsgreuel
Ein sympathischer Planet!
Fleisch und Blut
Die Umwertung aller Werte
Der Wille zur Macht
Jenseits von Gut und Böse
Menschliches Allzumenschliches
Die fröhliche Wissenschaft
Die Geburt der Tragödie
Der Übermensch
Zur Genealogie der Moral
Die blonde Bestie
Vor dem Höllentor
Alles was recht is
Was gibts Neues?
Der ruhmlose Abschluß einer großen Laufbahn
Der ruhmlosere Abschluß
Metaphysik der Schweißfüße
Wie die Franzosen vor Neid zersprangen
Eingedeutschtes
Ein Scharmör
Sie exzediert schon
Eine Bombe
Eine angenehme Menage
Die gut abgeschnittene Sprache
Ein deutsches Kriegsgedicht
Die aus Sibirien in die Presse flüchten
Krieg ist Krieg
Zeichen und Wunder
Tell sagt
Kernstock der Jugend!
Phryne und Müller
Walhalla mit Exportabteilung
Die vier Ströme


Glossen 1917


Ein deutsches Plakat
Glück
Schön brav sein, Wotan
Der Untergang der Verité
Die Presse im Krieg
Der Hias
Ein besserer Österreicher
Eine wahre Athletengestalt
Das kann in England nicht ohne Eindruck bleiben
Mörderin Presse
Ich stoß dir die Augen aus!
Was sich am Ende der Zeit begab
Ein Manifest
Das Defizit
Einem On dit zufolge
Wien 1917
Literaten unterm Doppelaar
Weltalldarin
Kein Badezimmer in Downing Street
Sie wollen von uns nichts wissen
Deutscher Bildungshunger
Heimatsklänge
Ein anderer Ton
Fanatismus
Ein Hochschulprofessor
Die Schuldfrage oder Was in Fleisch und Blut übergehen soll
Meine Anregung
Der Praeceptor Germaniae
Lionardo da Vinci
Ei-Ersatz Dottofix
Mit einem vollen Tropfen Druckerschwärze gesalbt
Unsere Pallas Athene!
Österreich 1918
Die überlegene Wirkung unserer Gase
Wir Deutschen begrüßen alle Versuche, dem Völkerrecht und der Menschlichkeit zum Siege zu verhelfen
Wie Hindenburg und Ludendorff unter Paul Goldmanns Einwirkung zu Pazifisten wurden
Vor dem Endsieg
Gotha 1919
Eine große Meuterei in der englischen Flotte
Die Metapher
Edda
Kindheit und Wiesenglück


Glossen 1920


Randbemerkung
Die allerletzten Tage der Menschheit
Heimkehr und Vollendung
Ein Brief Rosa Luxemburgs
Antwort an Rosa Luxemburg von einer Unsentimentalen
Unsichere Kantonisten
Vazierende Löwen
Hatte er auch das reiflich erwogen?
Und darum Räuber und Mörder!
Das Edelweiß
Staatsbühne gegen Presse
Etymologie
Nicht Laertes, sondern eher Gajus Marius
Eine Ebner-Eschenbach-Natur
Ein von der Kammerfrau der Duse hinausgeworfener Interviewer
Ein Hakenkreuzlerplakat
Bruder Wilram
Hatte jener auch dieses reiflich erwogen?
Die sich nicht zu erziehen haben lassen
Wir zwei
Kasmader gegen Goethes Frauen
Beethoven und Goethe — Vorbilder und Lebensführer
Nachhilfe
Die Thespis
Jung is er halt!
Die Cherusker in Krems
Fast erraten
Warumva dient der Jude schnellerund mehr Jeld als der Christ
Nie wieder Angriffskrieg!
Die Auswirkungen und Folgen der russischen Revolution für die Weltkultur
›Vorwärts‹ mit frischem Mut
Sie sind bloß am Weltkrieg schuld
Made in Germany
Geschrieben auf eine Klosettwand in Linz
Jüdelnde Hasen
Zauberer aller Länder, vereinigt euch!
Eine sagenhafte Figur
»Alles Schwindel«
Reinhardt gratuliert Wildgans
Und 's is alles nicht wahr
Schöne Aussichten
Phrase wird Leben
Paneuropa
Nichts als Widersprüche in der Welt

 © textlog.de 2004 • 01.07.2016 00:58:48 •
Seite zuletzt aktualisiert: 28.01.2007 
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