I. Abschnitt


A. Einleitung: Allgemeine u. partielle Dummheit. Dummheit als Qualität einer intellektuellen Leistung.

Zweifache Bedeutung des Ausdrucks Dummheit: Intellektuelle Qualität eines Individuums und einer seelischen Leistung. Verschiedenheit der Grundlagen für die Annahme von Dummheit. Bedeutung des Mangels an praktischem Sinn. Unterscheidung intellektueller Allgemein- und Spezialfähigkeiten als Basis für die Annahme der Dummheit. Allgemeine und partielle Dummheit. Relativer Charakter der als Dummheit zu betrachtenden intellektuellen Qualität. Die Frage der Normalität der Dummheit. Statistisches Material für die Entscheidung dieser Frage. Dummheit kein krankhafter Zustand. Dummheit als Qualität einer einzelnen intellektuellen Leistung. Umstände, die hierbei zu berücksichtigen. Einfluß der Individualität des Urteilenden.

B. Dummheit und Talent.

Die Talente, die bei Dummen, die intellektuellen Mängel, die bei gut, selbst hervorragend Begabten anzutreffen.

Anhang: Der Fall Courbet.


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