1. Eitelkeit (Ehrgeiz).


Sobald das Geltungsstreben überhand nimmt, ruft es im Seelenleben eine erhöhte Spannung hervor, die bewirkt, daß der Mensch das Ziel der Macht und Überlegenheit deutlicher ins Auge faßt und ihm mit verstärkten Bewegungen näherzukommen trachtet. Sein Leben wird wie die Erwartung eines großen Triumphes. Ein solcher Mensch muß unsachlich werden, weil er den Zusammenhang mit dem Leben verliert, weil er immer mit der Frage beschäftigt ist, was er für einen Eindruck macht und was die andern von ihm denken. Seine Aktionsfreiheit wird dadurch außerordentlich gehemmt, und es tritt der am häufigsten anzutreffende Charakterzug zutage, die Eitelkeit. Man kann sagen, bei jedem Menschen ist die Eitelkeit, und sei es auch nur in Spuren, vorhanden. Und da es nicht imponiert, wenn einer seine Eitelkeit ganz offen zur Schau trägt, ist sie meist gut verdeckt und nimmt die verschiedensten Formen an. Man kann auch bei einer gewissen Bescheidenheit eitel sein. Ein Mensch kann so eitel sein, daß ihm entweder am Urteil der andern gar nichts gelegen ist, oder daß er gierig darnach hascht und es zu seinen Gunsten zu wenden sucht.

Wenn die Eitelkeit einen gewissen Grad übersteigt, wird sie äußerst gefährlich. Abgesehen davon, daß sie den Menschen zu allerhand nutzlosen Arbeiten und Aufwendungen zwingt, die mehr auf den Schein gehen als auf das Sein, daß sie den Menschen mehr an sich denken läßt und höchstens an das Urteil der anderen über sich, verliert er durch sie leicht den Kontakt mit der Wirklichkeit. Er geht einher ohne Verständnis für die menschlichen Zusammenhänge, ohne Beziehung mit dem Leben, er vergißt, was das Leben von ihm fordert und was er als Mensch zu geben hätte. Die Eitelkeit ist wie keine andere Untugend imstande, den Menschen von jeder freien Entwicklung abzuhalten, da er stets daran denkt, ob zum Schluß für ihn ein Vorteil herausschaut.

Manchmal helfen sich die Menschen damit, daß sie für das Wort Eitelkeit oder Hochmut das schöner klingende Wort Ehrgeiz gebrauchen, und es gibt eine Menge Menschen, die mit Stolz von sich aussagen, wie ehrgeizig sie seien. Manchmal gebraucht man auch nur den Begriff »Strebsamkeit«. Soweit sich diese nun für eine Sache als nützlich erweist, die der Allgemeinheit dient, kann man sie hinnehmen. In der Regel aber decken diese Ausdrücke nur eine außerordentliche Eitelkeit.

Die Eitelkeit macht es frühzeitig aus, daß solche Menschen keine rechten Mitspieler werden, eher Spielverderber. Und wenn sie sich von der Befriedigung ihrer Eitelkeit ausgeschlossen sehen, suchen sie oft wenigstens zu erreichen, daß andere leiden. Man kann bei Kindern, deren Eitelkeit im Wachsen ist, oft bemerken, wie sie in bedrohlichen Situationen ihre Geltung stark hervorkehren und Schwächere gern ihre Stärke fühlen lassen. Auch die Fälle von Tierquälerei gehören hierher. Andere, die schon etwas entmutigt sind, werden ihre Eitelkeit mit unverständlichen Kleinigkeiten zu befriedigen trachten und abseits vom großen Turnierplatz der Arbeit, auf einem zweiten Kriegsschauplatz, den sich ihre Laune geschaffen hat, versuchen, ihren Geltungsdrang zu befriedigen. Hier werden jene zu finden sein, die immer klagen, wie schwer das Leben sei und die behaupten, man sei ihnen etwas schuldig geblieben. Wäre die Erziehung nicht so schlecht gewesen oder wäre irgendein Übel nicht eingetreten, dann ständen sie, wie sie behaupten, an erster Stelle. So und ähnlich sind ihre Klagen. Immer finden sie Vorwände, um sich nicht an die Front des Lebens ziehen zu lassen. Aber aus ihren Träumen schöpfen sie noch immer Befriedigung ihrer Eitelkeit.

Der Mitmensch befindet sich dabei im allgemeinen recht schlecht. Er ist der Kritik dieser Leute in hohem Grade ausgesetzt. Der Eitle wird gewöhnlich die Schuld für irgendwelche Fehlschläge von der eigenen Person abzuwälzen trachten. Immer hat er recht und die andern haben unrecht, während es sich im Leben gar nicht darum handelt, recht zu haben, sondern darum, daß man seine Sache vorwärts bringt und zur Förderung der andern beiträgt. Statt dessen hört man immer nur Klagen und Entschuldigungen aus seinem Munde. Wir haben es hier mit Kunstgriffen des menschlichen Geistes zu tun, mit Versuchen, sich dagegen zu schützen, daß die eigene Eitelkeit verletzt werde, damit das Gefühl der Überlegenheit unversehrt bleibe und nicht ins Wanken komme.

Man hört oft den Einwand, daß die großen Leistungen der Menschheit ohne Ehrgeiz nicht hätten Zustandekommen können. Das ist aber falscher Schein, ist eine falsche Perspektive. Da kein Mensch von Eitelkeit frei ist, hat wohl auch jeder Mensch etwas von diesem Zug. Dieser kann ihm aber sicherlich nicht die Richtung gegeben und ihm jene Kraft verliehen haben, die zu nützlichen Leistungen führt. Diese können nur aus dem Gefühl der Gemeinschaft Zustandekommen. Eine geniale Leistung ist nicht möglich, ohne daß dabei irgendwie die Gemeinschaft ins Auge gefaßt wird. Voraussetzung dazu ist immer eine Verknüpftheit mit der Gesamtheit, ist der Wille, sie zu fördern. Sonst kämen wir auch nicht dazu, einer solchen Leistung Wert zuzusprechen. Was an Eitelkeit dabei vorhanden war, ist sicher nur störend, hemmend gewesen. Ihr Einfluß kann nicht groß sein.

In unserer heutigen gesellschaftlichen Atmosphäre ist aber ein völliger Bruch mit der Eitelkeit nicht zu bewerkstelligen. Die Erkenntnis dieser Tatsache ist allein schon ein Vorteil. Denn wir stoßen damit zugleich an den wundesten Punkt unserer Kultur, eine Tatsache, die es mit sich bringt, daß so viel Menschen verfallen, ihr Leben lang unglücklich bleiben und immer nur dort zu finden sind, wo Unheil herauskommt. Menschen, die sich mit den andern nicht vertragen, sich in das Leben nicht einfinden können, weil sie andere Aufgaben haben, nämlich mehr zu scheinen, als sie sind. So kommen sie mit der Wirklichkeit leicht in Konflikt, weil sich diese nicht um die hohe Meinung kümmert, die jemand von sich selber hat. Solche Menschen werden durch ihre Eitelkeit nur zum besten gehalten. In allen schweren Verwicklungen der Menschheit wird immer der mißglückte Versuch, die Eitelkeit zu befriedigen, als der wesentlichste Faktor zu finden sein. Es ist ein wichtiger Kunstgriff, wenn man zum Verständnis einer komplizierten Persönlichkeit gelangen will, festzustellen, wie weit bei ihr die Eitelkeit reicht, in welcher Richtung sie sich bewegt und welcher Mittel sie sich dabei bedient. Was immer zu der Aufdeckung führen wird, wie sehr die Eitelkeit das Gemeinschaftsgefühl beeinträchtigt. Eitelkeit und Gemeinschaftsgefühl sind miteinander unvereinbar, weil Eitelkeit sich dem Prinzip der Gemeinschaft nicht unterordnen kann.

Die Eitelkeit aber findet in sich selbst ihr eigenes Schicksal. Denn ihre Entfaltung ist fortwährend durch die logischen Gegengründe bedroht, die sich im gemeinschaftlichen Leben wie eine absolute Wahrheit, der nichts widerstehen kann, von selbst entwickeln. So finden wir, daß die Eitelkeit frühzeitig genötigt ist, sich zu verstecken, zu verkleiden, daß sie Umwege machen muß, wie auch ihr Träger immer von bangen Zweifeln erfüllt ist, ob er siegreich durchdringen werde, um so viel Glanz und Triumph zu erringen, als zur Befriedigung seiner Eitelkeit nötig erscheint. Und während er so träumt und überlegt, verrinnt die Zeit. Wenn das aber geschehen ist, dann hat er bestenfalls die Ausrede, daß er nun keine gute Gelegenheit zur Betätigung mehr habe. Gewöhnlich spielt sich solcher Fall folgendermaßen ab: Diese Menschen werden stets eine privilegierte Stellung suchen, sie werden etwas abseits stehen und beobachten, mißtrauisch und geneigt sein, den Mitmenschen als Feind anzusehen. Sie werden eine Abwehr-, eine Kampfstellung einnehmen. Oft findet man sie in Zweifel verstrickt, mit tiefsinnigen Überlegungen, die ganz logisch anmuten, bei denen sie recht zu haben scheinen. Unterdessen aber versäumen sie abermals die Hauptsache ihres Daseins, den Anschluß an das Leben, an die Gesellschaft, an ihre Aufgaben. Blickt man näher, so findet man einen Abgrund von Eitelkeit, eine Sehnsucht, allen überlegen zu sein, die sich in allen möglichen Formen widerspiegelt. Sie tritt zutage in ihrer Haltung und Kleidung, in ihrer Art zu sprechen und mit den Menschen umzugehen. Kurz, wohin man seine Blicke richtet, hat man das Bild eines eitlen, über alle hinausstrebenden Menschen, der in seinen Mitteln meist nicht wählerisch ist. Da sich Äußerlichkeiten dieser Art nicht sympathisch ausnehmen, da die eitlen Menschen, wenn sie klug sind, ihren Verstoß und den Widerspruch mit der Gemeinschaft bald gewahr werden, so sind sie bestrebt, hier abzuschleifen. Dann kann es vorkommen, daß einer außerordentlich bescheiden auftritt, sein Äußeres beinahe vernachlässigt, nur um zu zeigen, er sei nicht eitel. Von Sokrates wird berichtet, daß er einmal einem Redner, der in zerlumpten Kleidern die Tribüne betrat, zugerufen habe: »Jüngling von Athen, dir schaut die Eitelkeit bei allen Löchern heraus.«

Oft sind Menschen tief davon überzeugt, daß sie nicht eitel seien. Sie richten ihr Augenmerk eben nur auf Äußerlichkeiten und verstehen nicht, daß Eitelkeit viel tiefer sitzt. Sie kann z. B. darin liegen, daß einer in der Gesellschaft immer das große Wort führt, fortwährend spricht, manchmal eine Gesellschaft geradezu danach beurteilt, ob er dort zu Wort gekommen ist oder nicht. Andere Menschen dieser Art treten überhaupt nicht hervor, gehen vielleicht gar nicht in die Gesellschaft und weichen ihr aus. Auch dieses Ausweichen kann verschiedene Formen annehmen. Man kommt nicht, wenn man eingeladen ist, läßt sich besonders bitten, oder man kommt zu spät. Andere wieder gehen nur unter gewissen Bedingungen in die Gesellschaft, sie zeigen sich in ihrem Hochmut äußerst »exklusiv«, was sie zuweilen mit Stolz von sich behaupten. Wieder andere setzen ihren Ehrgeiz hinein, bei allen Gesellschaften anwesend zu sein.

Man darf solche Erscheinungen nicht als unbedeutende Kleinigkeiten auffassen. Sie sind tief begründet. In Wirklichkeit hat so ein Mensch für das gesellschaftliche Leben nicht viel übrig und ist eher geneigt, es zu stören als zu fördern. Es gehört schon die dichterische Kraft unserer großen Schriftsteller dazu, um alle diese Typen abgerundet darzustellen.

In der Eitelkeit ist deutlich jene nach oben führende Linie sichtbar, die anzeigt, daß sich ein Mensch im Gefühl der Unzulänglichkeit ein überlebensgroßes Ziel gesetzt hat und mehr sein will als die andern. Wir dürfen vermuten, daß ein Mensch, dessen Eitelkeit besonders in die Augen springt, eine geringe Selbsteinschätzung hat, von der er meist selbst nichts weiß. Wohl gibt es Menschen, die sich dieses Gefühles als Ausgangspunkt ihrer Eitelkeit auch bewußt sind. Aber für sie ist diese Erkenntnis noch zu wenig, als daß sie davon fruchtbaren Gebrauch machen könnten.

Die Eitelkeit entwickelt sich schon frühzeitig im Seelenleben des Menschen. Sie trägt eigentlich auch immer etwas Kindisches an sich; fast immer kommen uns eitle Menschen kindisch vor. Die Situationen, die zur Ausbildung dieses Charakterzuges führen können, sind von der verschiedensten Art. In einem Fall glaubt sich ein Kind zurückgesetzt, weil es seine Kleinheit infolge mangelhafter Erziehung als besonders drückend empfindet. In anderen Fällen wird den Kindern dieser hochmütige Zug durch eine Art Familientradition nahegelegt. Man kann von solchen Menschen oft hören, daß schon ihre Eltern einen solchen »aristokratischen« Zug besaßen, der sie von den andern unterscheiden und sie auszeichnen sollte. Unter diesem hohlen Streben steckt aber nichts anderes als der Versuch, sich als ein besonders exklusiver Mensch zu fühlen, der anders ist als die anderen, aus einer ganz besonderen »besseren« Familie stammend, mit besseren, höheren Forderungen und Gefühlen und so sehr prädestiniert, daß er eigentlich eines Privilegs teilhaftig werden müßte. Der Anspruch auf ein Privileg ist es auch, der ihm die Richtung gibt, seine Handlungsweise leitet und seine Ausdrucksformen bestimmt. Da aber das Leben wenig geeignet ist, die Entwicklung solcher Typen zu begünstigen, da diese Menschen entweder angefeindet oder ausgelacht werden, ziehen sich viele von ihnen bald scheu zurück und so führen sie ein Sonderlingsleben. Solange sie im eigenen Haus sitzen, wo sie niemand Rechenschaft schuldig sind, können sie in ihrem Rausch verharren und sich in ihrer Haltung vielleicht durch die Erwägung bestärkt fühlen, was sie alles hätten erreichen können, wenn irgend etwas anders gewesen wäre. Unter diesen Typen finden sich oft hochstehende, fähige Menschen, deren Ausbildung bis zu den höchsten Spitzen reichen kann. Würden sie das, was sie können, in die Waagschale werfen, so hätte es schon ein Gewicht. Sie mißbrauchen aber diesen Umstand nur, um sich zu berauschen. Die Bedingungen, die sie für eine aktive Mitarbeit in der Gesellschaft stellen, sind nicht klein. Das eine Mal betreffen sie unerfüllbare Forderungen an die Zeit (z. B. wenn sie früher einmal etwas getan, gelernt oder gewußt hätten, oder wenn andere etwas getan oder nicht getan hätten u. dgl.), oder sie sind aus einem anderen Grunde nicht erfüllbar (z. B. wenn die Männer oder die Frauen nicht so wären). Es sind lauter Forderungen, die mit bestem Willen nicht erfüllt werden können, so daß man daraus erkennen muß, daß es sich hier nur um faule Ausreden handelt, gut genug dazu, daß sich einer einmal einen Schlaftrunk daraus macht, um nicht daran denken zu müssen, was er versäumt hat.

So steckt viel Feindseliges in diesen Menschen, und sie sind schon geneigt, die Schmerzen anderer leicht zu nehmen und sich über sie hinwegzusetzen, wie einmal der große Menschenkenner La Rochefoucault von den meisten Menschen bemerkt: sie können leicht die Schmerzen anderer ertragen. Oft spricht sich ihre Feindseligkeit in einer scharfen, kritischen Art aus. Sie lassen an gar nichts ein gutes Haar, sind überall mit Spott und Tadel zur Hand, sind rechthaberisch und verdammen alles. Wobei wir uns immer sagen müssen, es ist zu wenig, das Schlechte nur zu kennen und zu verurteilen; man muß sich auch immer fragen, was man selbst dazu getan hat, um die Verhältnisse zu bessern. Der eitlen Natur genügt es allerdings, sich mit einem Schwung über den andern hinwegzuheben und ihn mit der scharfen Lauge der Kritik zu verätzen. Dabei kommt diesen Menschen oft zugute, daß sie darin eine unglaubliche Übung haben. Man findet hier Typen voll des feinsten Witzes, mit einer erstaunlichen Schlagfertigkeit. Wie aus allem, so kann man auch mit Witz und Schlagfertigkeit Mißbrauch treiben, eine Unart und eine Kunst daraus machen, wie es bei den großen Satyrikern der Fall ist. Die wegwerfende, herabsetzende Art, in der sich solche Menschen nicht genug tun können, ist die Ausdrucksform einer bei diesem Charakterzug überaus häufigen Erscheinung, die wir Entwertungstendenz nennen. Sie zeigt, was eigentlich für den eitlen Menschen den Angriffspunkt abgibt: es ist der Wert und die Bedeutung des andern. Es ist ein Versuch, sich das Gefühl der Überlegenheit dadurch zu verschaffen, daß sie den andern sinken lassen. Anerkennung eines Wertes wirkt auf sie wie eine persönliche Beleidigung. Auch daraus kann man auf das tief in ihnen verankerte Schwächegefühl schließen.

Da wir alle nicht von solchen Erscheinungen frei sind, können wir diese Auseinandersetzungen ganz gut dazu verwenden, um an uns selbst einen Maßstab anzulegen. Wenn wir auch nicht imstande sind, binnen kurzer Zeit alles auszurotten, was eine Jahrtausende alte Kultur in uns hineingeworfen hat, so wird es doch schon ein Fortschritt sein, wenn wir uns nicht selbst blenden und durch Urteile binden lassen, die sich schon im nächsten Moment als schädlich erweisen. Es ist nicht unsere Sehnsucht, andersartige Menschen zu sein oder solche zu finden, sondern es ist uns ein Gesetz, unter dem wir stehen, uns die Hände zu reichen, zusammenzuhalten und zusammenzuarbeiten. In einer Zeit wie der heutigen, die dieses Zusammenarbeiten ganz besonders erfordert, ist für persönliche Eitelkeitsbestrebungen kein Platz mehr. Gerade in solchen Zeiten zeigen sich die Widersprüche, in die eine derartige Einstellung verwickelt, besonders kraß, da Menschen mit solchen Auffassungen sehr leicht scheitern und zum Schluß entweder bekämpft oder bemitleidet werden müssen. Es scheint, daß gerade unsere Zeit der Eitelkeit besonders abträglich ist, so daß zumindest bessere Formen gefunden werden müssen des Inhalts, daß einer seine Eitelkeit wenigstens dort zu befriedigen trachtet, wo er der Allgemeinheit einen Nutzen bringt. 


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