|  |  AuferstehungDer Graf vernimmt die Töne, er sieht einen lichten Riß; er weckt seine dreizehn Söhne im Erb-Begräbnis. Er grüßt seine beiden Frauen ehrerbietig von weit -; und alle, voll Vertrauen, stehn auf zur Ewigkeit und warten nur noch auf Erich und Ulriken Dorotheen, die, sieben- und dreizehnjährig, (sechzehnhundertzehn) verstorben sind im Flandern, um heute vor den andern unbeirrt herzugehn.
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 |  | | © textlog.de 2004 • 19.03.2010 00:48:12 • | Seite zuletzt aktualisiert: 09.06.2005 |
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