Kapitel IV.

Leibniz
(1646-1716)


 

Literatur: Eine grundlegende, die wissenschaftlichen Fundamente untersuchende Darstellung ist erst neuerdings erschienen: E. Cassirer, Leibniz' System, Marburg 1902. Außer den ausführlichen Darstellungen in Erdmanns größerem Werke (Bd. II, Abt. 2) und Kuno Fischers G. d. n. Ph. III, seien aus der zahlreichen Literatur erwähnt: die ausführliche Biographie von Guhrauer, G. W. Freiherr von Leibniz (2 Bde. 1846), die ältere Darstellung von L. Feuerbach (2. Aufl. 1848), ferner E. Dillmann, Eine neue Darstellung der Leibnizschen Monadenlehre, Leipzig 1891. Couturat, La logique de Leibniz, 1901. - Eine populäre Schrift über ›Leibniz als Patriot, Staatsmann und Bildungsträger‹ gab E. Pfleiderer (Leipzig 1870) heraus. Sein Verhältnis zu Spinoza beleuchtet L. Stein, Leibniz und Spinoza, Berlin 1890; seine Jugendentwicklung: W. Kabitz, Die Philosophie des jungen Leibniz. Heidelberg 1909. Über seine Religionsphilosophie vgl. E. Hoffmann, Die Leibnizsche Religionsphilosophie in ihrer geschichtlichen Stellung, Tübingen 1903, und A. Görland, Der Gottesbegriff bei Leibniz, ein Vorwort zu seinem System, Gießen 1907. Über das Problem der Theodicee handeln die beiden gekrönten Preisschriften von J. Kremer und O. Lempp, Das Problem der Theodicee in der Philosophie und Literatur des 18. Jahrhunderts. Berlin 1909 bezw. Leipzig 1910. Vgl. auch Adelheid Thönes, Die philosophischen Lehren in Leibnizens Theodicee, Halle 1907. Zu L.s 200. Todestage (14. November 1916) sind eine Reihe neuer monographischer Darstellungen erschienen, von denen wir die zusammenfassende von W. Wundt (Leibniz, Lpz. 1917) hervorheben.



Inhalt:


§ 12. Leben, Schriften und Charakter
§ 13. Leibniz' Philosophie: A. Die methodischen Grundlagen
§ 14. Leibniz' Philosophie: B. Das System.


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