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Viertes Kapitel.

Die individuelle Freiheit




Inhalt:


I. [Die mit Verpflichtungen zusammenbestehende Freiheit danach abgestuft, ob jene sich auf die Persönlichkeit oder auf die Arbeitsprodukte erstrecken; die Geldverpflichtung als die Form, mit der die äußerste Freiheit vereinbar ist]
I. [Einstellung in das Problem der Maximisierung der Werte durch den Besitzwechsel]
I. [Kulturelle Steigerung der Personenzahl, von der man abhängt, unter gleichzeitigem Sinken der Bindungen an individuell bestimmte Personen]
I. [Das Geld als der Träger der unpersönlichen Beziehungen zwischen Personen und dadurch der individuellen Freiheit]
II. [Der Besitz als Tun]
II. [Gegenseitige Abhängigkeit zwischen Haben und Sein]
II. [Gelöstheit derselben vermittels des Geldbesitzes]
II. [Unfreiheit als Verflechtung psychischer Reihen ineinander: am geringsten bei Verflechtung je einer mit dem Allgemeinsten der anderen Reihe]
II. [Anwendung auf die Bindung durch das ökonomische Interesse]
II. [Freiheit als Ausprägung des Ich an den Dingen, als Besitz]
II. [Unbedingte und bedingte Nachgiebigkeit des Geldbesitzes gegenüber dem Ich]
III. [Differenzierung von Person und Besitz: räumliche Distanzierung und technische Objektivierung durch das Geld]
III. [Die Trennung der Gesamtpersönlichkeit von ihren einzelnen Leistungen und deren Folgen für die Leistungsäquivalente]
III. [Verselbständigung des Individuums der Gruppe gegenüber und neue Assoziationsformen vermöge des Geldes; der Zweckverband]
III. [Allgemeine Beziehungen zwischen der Geldwirtschaft und dem Prinzip des Individualismus]


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