TROUSSEAUsche Flecken

TROUSSEAUsche Flecken TROUSSEAU Pariser Kliniker 1801—67 (Taches cérébrales). Autographismus der Haut bei Meningitis, aber auch Hysterie. TROUSSEAUsche Probe (auch DUMONTPALLIER UND ROSIN) zum Nachweis von Gallenfarbstoff auf das Vierfache mit 80% Weingeist verdünnte Jodtinktur wird auf verdächtiges Harn im Reagenzglas überschichtet. Es bildet sich an der Berührungsschicht, bei Anwesenheit von Gallenfarbstoff ein grüner Ring. TROUSSEAUsches Zeichen 1. Erzeugung der Tetanieanfälle durch Druck auf die Hauptnervenbündel und Gefäße an Oberarm und Oberschenkel, 2. Magenschwindel, s. Schwindel.



Quelle: www.textlog.de

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