Der Sturm spielt auf zum Tanze


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Der Sturm spielt auf zum Tanze,

Er pfeift und saust und brüllt;

Heisa! wie springt das Schifflein!

Die Nacht ist lustig und wild.

 

Ein lebendes Wassergebirge

Bildet die tosende See;

Hier gähne ein schwarzer Abgrund,

Dort türmt es sich weiß in die Höh'.

 

Ein Fluchen, Erbrechen und Beten

Schallt aus der Kajüte heraus;

Ich halte mich fest am Mastbaum

Und wünsche: Wär ich zu Haus.


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Seite zuletzt aktualisiert: 17.08.2005 
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