Die Heimkehr


1823-1824

 



Inhalt:


In mein gar zu dunkles Leben
Ich weiß nicht, was soll es bedeuten
Mein Herz, mein Herz ist traurig
Im Walde wandl' ich und weine
Die Nacht ist feucht und stürmisch
Als ich, auf der Reise, zufällig
Wir saßen am Fischerhause
Du schönes Fischermädchen
Der Mond ist aufgegangen
Der Wind zieht seine Hosen an
Der Sturm spielt auf zum Tanze
Der Abend kommt gezogen
Wenn ich an deinem Hause
Das Meer erglänzte weit hinaus
Da droben auf jenem Berge
Am fernen Horizonte
Sei mir gegrüßt, du große
So wandl' ich wieder den alten Weg
Ich trat in jene Hallen
Still ist die Nacht
Wie kannst du ruhig schlafen
Die Jungfrau schläft in der Kammer
Ich stand in dunkeln Träumen
Ich unglücksel'ger Atlas
Die Jahre kommen und gehen
Mir träumte: Traurig schaute der Mond
Was will die einsame Träne
Der bleiche, herbstliche Halbmond
Das ist ein schlechtes Wetter
Man glaubt, daß ich mich gräme
Deine weißen Lilienfinger
Hat sie sich denn nie geäußert
Sie liebten sich beide
Und als ich euch meine Schmerzen geklagt
Ich rief den Teufel
Mensch, verspotte nicht den Teufel
Die Heil'gen Drei Könige aus Morgenland
Mein Kind, wir waren Kinder
Das Herz ist mir bedrückt
Wie der Mond sich leuchtend dränget
Im Traum sah ich die Geliebte
Teurer Freund
Werdet nur nicht ungeduldig
Nun ist es Zeit
Den König Wiswamitra
Herz, mein Herz
Du bist wie eine Blume
Kind! Es wäre dein Verderben
Wenn ich auf dem Lager liege
Mädchen mit dem roten Mündchen
Mag da draußen Schnee sich türmen
Andre beten zur Madonne
Verriet mein blasses Angesicht
Teurer Freund, du bist verliebt
Ich wollte bei dir weilen
Saphire sind die Augen dein
Habe mich mit Liebesreden
Ich hab mir lang den Kopf zerbrochen
Ich hab mir lang den Kopf zerbrochen
Sie haben heut abend Gesellschaft
Ich wollt, meine Schmerzen ergossen
Du hast Diamanten und Perlen
Wer zum ersten Male liebt
Gaben mir Rat und gute Lehren
Diesen liebenswürd'gen Jüngling
Mir träumt': Ich bin der liebe Gott
Ich hab euch im besten Juli verlassen
Von schönen Lippen fortgedrängt
Wir fahren allein im dunkeln
Das weiß Gott
Wie dunkle Träume stehen
Und bist du erst mein eh'lich Weib
An deine schneeweiße Schulter
Es blasen die blauen Husaren
Habe auch, in jungen Jahren
Bist du wirklich mir so feindlich
Ach, die Augen sind es wieder
Selten habt ihr mich verstanden
Doch die Kastraten klagten
Auf den Wällen Salamankas
Neben mir wohnt Don Henriquez
Kaum sahen wir uns
Über die Berge steigt schon die Sonne
Zu Halle auf dem Markt
Dämmernd liegt der Sommerabend
Nacht liegt auf den fremden Wegen
Der Tod, das ist die kühle Nacht
Sag, wo ist dein schönes Liebchen
Götterdämmerung
Ratcliff
Doña Clara
Almansor
Die Wallfahrt nach Kevlaar

 © textlog.de 2004 • 13.12.2017 23:42:13 •
Seite zuletzt aktualisiert: 19.08.2005 
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