III. Zeitlieder



Wo ruhig sich und wilder

Unstete Wellen teilen,

Des Lebens schöne Bilder

Und Kläng verworren eilen,

Wo ist der sichre Halt?

So ferne, was wir sollen,

So dunkel, was wir wollen,

Faßt alle die Gewalt.

 


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Seite zuletzt aktualisiert: 07.08.2005 
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