Viertes Buch
Sanctus Januarius



Der du mit dem Flammenspeere

Meiner Seele Eis zerteilt,

Dass sie brausend nun zum Meere

Ihrer höchsten Hoffnung eilt:

Heller stets und stets gesunder,

Frei im liebevollsten Muss: —

Also preist sie deine Wunder,

Schönster Januarius!

Genua im Januar 1882.


Zum neuen Jahr
Persönliche Providenz
Der Gedanke an den Tod
Sternen-Freundschaft
Architektur der Erkennenden
Das Ende zu finden wissen
Der Gang
Vorbereitende Menschen
Der Glaube an sich
Excelsior!
Zwischenrede
Lust an der Blindheit
Hohe Stimmungen
Auf die Schiffe!
Eins ist Not
Genua
An die Moral-Prediger
Unsere Luft
Gegen die Verleumder der Natur
Kurze Gewohnheiten
Der feste Ruf
Widersprechen können
Seufzer
Was man den Künstlern ablernen soll
Vorspiele der Wissenschaft
Wahn der Kontemplativen
Gefahr des Glücklichsten
Zwei Glückliche
Indem wir tun, lassen wir
Selbstbeherrschung
Stoiker und Epikureer
Zu Gunsten der Kritik
Die Geschichte jedes Tages
Aus der siebenten Einsamkeit
Wille und Welle
Gebrochenes Licht
Mein Hund
Kein Marterbild
Neue Haustiere
Vom letzten Stündlein
Prophetische Menschen
Rückblick
Weisheit im Schmerz
Als Interpreten unserer Erlebnisse
Beim Wiedersehen
Neue Vorsicht
Gleichnis
Glück im Schicksal
In media vita
Was zur Größe gehört
Die Seelen-Ärzte und der Schmerz
Ernst nehmen
Der Dummheit Schaden tun
Muße und Müßiggang
Beifall
Lieber taub, als betäubt
Die böse Stunde
Was heißt erkennen
Man muss lieben lernen
Hoch die Physik
Geiz der Natur
Die zukünftige "Menschlichkeit"
Der Wille zum Leiden und die Mitleidigen
Vita femina
Der sterbende Sokrates
Das größte Schwergewicht
Incipit tragoedia

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Seite zuletzt aktualisiert: 26.07.2005 
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