Gärtner und Garten


382.

Gärtner und Garten. — Aus feuchten trüben Tagen, Einsamkeit, lieblosen Worten an uns, wachsen Schlüsse auf wie Pilze: sie sind eines Morgens da, wir wissen nicht woher, und sehen sich grau und griesgrämig nach uns um. Wehe dem Denker, der nicht der Gärtner, sondern nur der Boden seiner Gewächse ist!



Quelle: www.textlog.de

 © textlog.de 2004 •
Seite zuletzt aktualisiert: 16.07.2005