O die entlaubten Buchen


O die entlaubten Buchen und der schwärzliche Schnee.

Leise der Nord weht. Hier den braunen Pfad

Ist vor Monden ein Dunkles gegangen

 

Allein im Herbst. Immer fallen die Flocken

In das kahle Geäst

Ins dürre Rohr; grünes Kristall singt im Weiher

 

Leer die Hütte von Stroh; ein Kindliches

Sind die wehenden Birken im Nachtwind.

O der Weg der leise ins Dunkel friert.

Und das Wohnen in rosigem Schnee


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Seite zuletzt aktualisiert: 11.07.2005 
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