Epigramme


Venedig 1790

 

Wie man Geld und Zeit vertan,

Zeigt das Büchlein lustig an.    

 



Inhalt


Sarkophagen und Urnen
Kaum an dem blauerem Himmel
Immer halt ich die Liebste
Das ist Italien
In der Gondel lag ich
Seh' ich den Pilgrim
Eine Liebe hatt' ich
Diese Gondel vergleich' ich
Feierlich seh'n wir
Warum treibt sich das Volk
Wie sie klingeln, die Pfaffen
Mache der Schwärmer
Süß, den sprossenden Klee
Diesem Amboß vergleich' ich
Schüler macht sich der Schwärmer
Mache zum Herrscher sich
Not lehrt beten
Welch ein heftig Gedränge
Jeder Edle Venedigs
Ruhig am Arsenal
Emsig wallet der Pilger
Jupiter Pluvius
Gieße nur, tränke nur
Sankt Johannes im Kot
Hast du Bajä gesehn
Schläfst du noch immer?
Alle neun, sie winkten mir
Welch ein Mädchen
Vieles hab ich versucht
Schöne Kinder tragt ihr
Das ist dein eigenes Kind nicht
Warum leckst du dein Mäulchen
Sämtliche Künste lernt
Oft erklärtet ihr euch als Freunde
Klein ist unter den Fürsten
Eines Menschen Leben
Müde war ich geworden
Wie, von der künstlichsten Hand
Kehre nicht, liebliches Kind
Wende die Füßchen zum Himmel
Seitwärts neigt sich dein Hälschen
So verwirret mit dumpf
Gern überschreit' ich die Grenze
Ach! mit diesen Seelen
Alles seh ich so gerne
Schon entrunzelt sich jedes Gesicht
Dichten ist ein lustig Metier
Welch ein Wahnsinn ergriff dich
Böcke, zur Linken mit euch
Wißt ihr, wie ich gewiß
Alle Freiheitsapostel
Könige wollen das Gute
Jeglichen Schwärmer
Frankreichs traurig Geschick
Tolle Zeiten hab' ich erlebt
Sage, tun wir nicht recht
Fürsten prägen so oft
Jene Menschen sind toll
Lange haben die Großen
Seid doch nicht so frech
Wie dem hohen Apostel
Ein Epigramm, ob wohl es
Um so gemeiner es ist
Chloe schwöret, sie liebt mich
Niemand liebst du
Ist denn so groß das Geheimnis
Vieles kann ich ertragen
Längst schon hätt' ich
Wer Lazerten gesehn
Was Spelunke nun sei
Zwei der feinsten Lazerten
Heilige Leute, sagt man
Wär ich ein häusliches Weib
Wundern kann es mich
Frech wohl bin ich
Hast du nicht gute Gesellschaft
Was mit mir das Schicksal
Mit Botanik gibst du dich ab
Weiß hat Newton gemacht
Alles erklärt sich wohl
Wenn auf beschwerlichen Reisen
Gleich den Winken des Mädchens
Wenn, in Wolken und Dünste
Willst du mit reinem Gefühl der Liebe
Göttlicher Morpheus
Liebe flößest du ein und Begier
Ha! ich kenne dich, Amor
Eine einzige Nacht
Ist es dir Ernst
Daß ich schweige
Welch ein lustiges Spiel
O wie achtet ich sonst
Sage, wie lebst du?
Götter, wie soll ich euch danken
In der Dämmerung des Morgens
Du erstaunest und zeigst mir
Glänzen sah ich das Meer
Ach! mein Mädchen verreist
Arm und kleiderlos war
Oftmals hab' ich geirrt
Traurig, Midas, war dein Geschick
Ach, mein Hals ist
Wonniglich ist's, die Geliebte
Und so tändelt' ich mir


Quelle: www.textlog.de

 © textlog.de 2004 •
Seite zuletzt aktualisiert: 02.08.2005 
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