Papillom

Papillom meist gutartige, den Hautpapillen ähnliche Geschwulst, Zottengeschwulst, aus gefäßhaltigem, mehr oder weniger verzweigtem Bindegewebe, dessen Oberfläche mit Epithel bekleidet ist. Harte Papillome mit verhornenden Epithelien = gewöhnliche Warzen, besonders auf der äußeren Haut, weiche mit zarterem Gerüst, reichlichen Gefäßen und zartem Pflaster- oder Zylinderepithel besonders in der Harnblase, sog. Zottenkrebs. Gegen gew. Warzen = Verruca rauchige Salpetersäure, sonst Elektrolyse. Röntgen, Radium. Betr. der hierher gehören Kondylome, spitze und breite, s. Gonorrhoe und Syphilis


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