CHEYNE-STOKESsches Atmen

CHEYNE-STOKESsches Atmen CHEYNE englischer Arzt 1784—1836, STOKES englischer Arzt 1804 bis 1878, Wechsel zwischen Atmungstillstand und zunächst tiefem, dann zunehmend schnellerem und oberflächlicherem Atmen und umgekehrt, bei Überhäufung des Atmungszentrums mit Kohlensäure, bei Lungenentzündung, schwerer Zirkulationsstörung, Bergkrankheit, Morphiumvergiftung, Kinderdurchfall, Gehirnkrankheiten, Urämie. Die Erscheinung kann wieder zurückgehen, ist im allgemeinen aber kein günstiges Zeichen, kann aber eventuell in tiefem Schlaf Gesunder beobachtet werden. Vgl. BIOT.


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